Freitag, 25. Juli 2014

Newsletter ProVegan: Ausgabe 30/2014



u. a. mit folgenden Themen:

  • Massaker und brutalste Verbrechen an der indigenen Bevölkerung wegen Soja für die „Nutztiere“
  • Dr. Ellsworth Wareham, Herz-Lungen-Chirurg, vegan und im Video 98 Jahre alt
  • Paar wird vegan und nimmt 126 kg ab
  • Flexitarier = Teilzeitvegetarier: Ich esse nur ganz wenig Fleisch
  • Ernährungsorganisationen erhalten Geld von der Nahrungsmittelindustrie, die dann Einfluss nehmen dürfen!
  • „Ärzte für Tiere“: Tierleid und psychische Gesundheit

u. v. m., bitte weiterlesen auf:
www.provegan.info/newsletter


Donnerstag, 24. Juli 2014

"radikales" Plädoyer



„Wir schlachten in anderthalb Jahren mehr 
Tiere, als je Menschen auf der Welt gelebt 
haben. Was ist in diesem Zusammenhang 
also radikal: Das Plädoyer für ein Ende des 
Gemetzels – oder das Gemetzel?“

Hilal Sezgin, 
„Artgerecht ist nur die Freiheit“


www.facebook.com/HofButenland


Newsletter ProVegan: Ausgabe 29/2014


u. a. mit folgenden Themen:

  • Schweinezucht: Katastrophal unmoralisch
  • ARD-Reportage: „Gequält, totgeschlagen und weggeworfen“
  • Ist Bio-Obst und Bio-Gemüse gesünder?
  • Fussball-WM in Brasilien – Spiegel unserer Gesellschaft
  • Wo Menschen zu Bestien werden
  • Interessanter Artikel über Agavendicksaft und Xylit / Xylitol

  u. v. m., bitte weiterlesen auf:


Newsletter ProVegan: Ausgabe 28/2014



u. a. mit folgenden Themen:

  • „Monsanto ist eben spezialisiert auf Lügen“
  • Monsanto und der WWF
  • Tod und Ausrottung der Menschenaffen wegen des Profits
  • Kein Nachweis über angeblichen Nutzen von Tierversuchen
  • Studie: Die westliche Ernährungsweise verschlechtert die Hirnleistung
  • Ungewohnte Warnungen der Wirtschaftspresse: „Industrielle Schweinezucht: Fleisch, das krank macht“
  • So qualvoll stirbt Schlachtvieh

u. v. m., bitte weiterlesen auf:

www.provegan.info/newsletter


Absurdität aller Sklavenhaltung



"Eines Tages wird offensichtlich werden, wie 
absurd unsere Sklavenhaltung der Tiere ist. 
Dann endlich werden wir unsere Seelen 
gefunden haben und werden es wert sein, 
diesen Planeten mit den Tieren zu teilen."
 
Martin Luther King

 


Lethargie der "Allesfresser"



"Natürlich habe ich zum Abschluß ein veganes 
Frühstück ausgegeben, natürlich wurde ich wie-
der von allen Seiten dafür gelobt, was das für 
eine leckere Erfahrung war und wie super das 
geschmeckt hat, und genauso natürlich habe 
ich auf das Lob kaum reagiert. Das hat aber 
nichts mit Arroganz zu tun, ich weiß nur nicht, 
was ich mir dafür kaufen soll. Klar freut es mich, 
dass niemand kotzen musste und im Gegenteil 
jeder anhand der brechend vollen Tafel gemerkt 
hat, dass veganes Leben nicht mal ansatzweise 
aus Mangelernährung besteht.

Trotzdem könnte mir in dem Zusammenhang 
nichts anderes als die Aussage "Jens, da hat sich 
jetzt gerade was bei mir bewegt, ich versuche 
auch zukünftig auf Tierleid und Sünden gegen die 
Umwelt zu verzichten" ein breites und ehrliches 
Grinsen auf das Gesicht zaubern. Wir, und damit 
meine ich die gesamte Menschheit, die übrige 
Tierwelt sowieso, haben nur noch so wenig Zeit 
bis zum Kollaps und der omnivore Lebenswandel 
ist der Hauptverantwortliche dieser ökologischen 
Katastrophe.

Mit diesem Hintergrund sorgt es bei mir eher für 
Panik, wenn Leute merken, wie einfach, genussvoll 
und abwechslungsreich ein veganer Lebenswandel 
sein kann, aber trotzdem nicht den konsequenten 
zweiten Schritt in Betracht ziehen, sondern statt-
dessen die kinderleichte Handhabung loben, nur 
um dann mit Schema F weiterzumachen.

Diese Leute stehen wahrscheinlich auch noch mit 
einem Wurstbrot vor dem finalen Tsunami, murmeln 
als Abschiedsworte: "Wir hätten es echt schaffen 
können, wie schade!" und beißen dann noch schnell 
ein allerletztes Mal ab. Brrr, das ist gruselig und ich 
finde das nicht mal ansatzweise lobenswert. Deshalb 
gibt es von mir dafür auch keine überschwänglichen 
Reaktionen, tut mir leid."

Jens Grote

 


Mittwoch, 23. Juli 2014

Petition gegen Botox-Tests!


 
Online-Aktion: "Firma Merz, Schluss 
mit den qualvollen Botox-Tests!"

Botox bzw. Botulinumtoxin A ist ein Nerven-
gift, das wir vom prallen Lächeln der Stars 
kennen. An bestimmten Stellen injiziert, lähmt 
es drei bis acht Monate die Gesichtsmuskeln 
und mindert so Stirn- oder Lachfalten. 

Die grausame Wahrheit jenseits des Schön-
heitswahns ist, dass für das Verjüngungs-Gift 
Botox jährlich schätzungsweise 600.000 Mäuse 
qualvoll sterben müssen - denn jede Produk-
tionseinheit wird extra in qualvollen Tierver-
suchen (LD-50 Test) gestestet."
 



Dienstag, 22. Juli 2014

Märchenwelt der Konsumenten



"Es ist viel angenehmer, an die Existenz 
'glücklicher Tiere' auf dem Bauernhof , die 
uns nur all zu gerne ihre Milch geben, zu 
glauben, als sich mit der Realität in der 
Milchwirtschaft auseinanderzusetzen."


http://www.biowahrheit.de


moralisches Grundrecht


"Nichtmenschliche Tiere haben das 
moralische Grundrecht, nicht als Eigen-
tum oder als Ressourcen des Menschen 
behandelt zu werden."

Gary L. Francione


 


Die Schönheit der Schweine



"Schweine sind sehr schöne Tiere. Wer 
anders darüber denkt, der sieht nichts mit 
eigenen Augen, sondern nur durch die Brille 
von anderen. Die wahren Umrisse eines 
Schweins gehören zu den hübschesten 
und schwelgerischsten in der Natur."

G. K. Chesterton

 


Einfluss ohne Zwänge



"Nur ein Individuum, das nicht in gesellschaftliche 
Zwänge eingebunden ist, kann einen tiefgreifen-
den Einfluss auf die Gesellschaft ausüben."

Jiddu Krishnamurti



http://www.cratedcruelty.ca


Perverse Tierversuchszahlen


Tierversuche: 
Der perverse Anstieg von Versuchszahlen

Ein Gastbeitrag von Mimi Bekhechi, stellvertretende 
Vorsitzende von PETA UK

Statistiken aus dem vergangenen Jahr zeigen, 
dass die Anzahl der Tierversuche seit dem Jahr 
2000 um 52 Prozent gestiegen ist (...)."




Montag, 21. Juli 2014

Health of your Spirit



"Veganism is great for the health of your body, 
but it's essential for the health of your spirit."

Gary L. Francione



http://www.tier-im-fokus.ch


nicht zwei Herzen



„Wir haben nicht zwei Herzen – eins für die 
Tiere und eins für die Menschen. In der 
Gewaltausübung gegenüber ersteren und 
der Gewaltausübung gegen letztere gibt 
es keinen anderen Unterschied als 
derjenige des Opfers.“

Denis de Rougemont, 
Philosoph

 


gegen Tierquälerei



"Ich bin total gegen Tierquälerei. Ich bin 
Vegetarierin, also besitze ich auch keinerlei 
Kleidung, Schuhe oder Taschen aus Leder, 
Wildleder oder sonstigen Tierprodukten."

Leona Lewis

 


(M)eine bedeutsame Konsequenz



"Alles, was mit Vegetarismus zu tun hat, ist von 
allergrößter Wichtigkeit, denn es wird auf der 
Welt keinen Frieden geben, solange wir 
Fleisch essen. […] 

Der Vegetarismus ist meine Weltanschauung. Ich 
bin und bleibe Vegetarier, auch wenn die ganze 
Welt plötzlich Fleisch essen würde. Dies ist mein 
Protest gegen den Zustand der Welt. Vegetarier 
zu sein bedeutet, nicht mitzumachen, sich gegen 
den aktuellen Lauf der Dinge zu stellen. Atomkraft, 
Hunger, Grausamkeit – wir müssen protestieren 
und Stellung beziehen. Der Vegetarismus ist meine 
Konsequenz. Und ich halte sie für bedeutsam."

Isaac Bashevis Singer,
Schriftsteller

 


bedenkenlos?



"Dennoch scheinen viele Konsumenten zu 
hoffen, dass es irgendwann gelingen könnte, 
Tiere wirklich gut und artgerecht zu halten; 
dann dürfe man sie auch bedenkenlos 
töten und essen. 

Doch wieso sollte die Tatsache, dass ein Tier 
gut gelebt hat, uns dazu berechtigen, es zu 
töten? Wenn wir schon bei der Euthanasie 
eines leidenden kranken Tieres ein mulmiges 
Gefühl haben, wie viel schlimmer sollten wir 
uns erst dabei fühlen, ein gesundes und 
zufriedenes Tier aus dem Leben zu reißen!"

Hilal Sezgin


 


The right to live



"Animals should not require our permission 
to live on earth. Animals were given the right 
to be here long before we arrived."



Erdlingshof



"Der Erdlingshof liegt mitten im Bayerischen 
Wald und wird von der gemeinnützigen und 
gleichnamigen Organisation Erdlingshof ge-
führt. Wir möchten durch unsere Arbeit ein 
Bewusstsein für das Leiden der Tiere in unse-
rer Gesellschaft schaffen und uns für eine Welt 
einsetzen, in der die Tiere Einzug in unsere 
Moral erhalten und in der ihre Bedürfnisse 
ebenso wie unsere berücksichtigt werden."

 


wenn jegliche Ratio aussetzt



"Offenbar ausgelöst durch ein Buch, das ich 
selbst noch nicht kenne, nämlich 'Artgerecht 
ist nur die Freiheit' von Hilal Sezgin, fühlen 
sich einige KommentatorInnen bemüßigt, die-
sem Tierschutzgedanken einmal endlich entge-
gen zu halten, wie dekadent er ist. Wir hätten 
offenbar keine anderen Probleme, wenn wir über 
etwas so 'Lächerliches' wie milliardenfaches Tier-
leid diskutieren. Tiere seien wie Erdöl und Wälder, 
nur eine Ressource für den Menschen und Punkt. 

Die einzig wichtige Frage wäre dann also, wie man 
sie so nachhaltig nutzen kann, dass sie den nach-
kommenden Generationen erhalten bleiben. Und 
selbst was Tierleid betrifft rechnet man uns Vege-
tarierInnen und VeganerInnen vor, dass für den 
Anbau von Weizen in Monokulturen mehr Mäuse 
sterben, als 'die paar Rinder' in der extensiven 
Fleischproduktion. Ich bin immer wieder erstaunt, 
wie sehr die Sozialisation in einer Gesellschaft mit 
gewissen Werten diese so indoktrinieren kann, 
dass jedes rationale Denken aussetzt (...)."