Mittwoch, 29. Oktober 2014

Vegan.eu-Newsletter vom 19.10.2014


Liebe Leserinnen und Leser von vegan.eu,

wir möchten euch gerne auf zwei neue Artikel bei uns aufmerksam machen:
 


Fettarme vegane Ernährung senkt schon nach sieben Tagen Risiken für Herzerkrankungen und Diabetes

Bereits sieben Tage, sich vegan und fettarm zu ernähren, reduziert das Risiko, kardiovaskuläre Erkrankungen oder Diabetes zu entwickeln. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie, die soeben im Fachjournal Nutrition Journalpubliziert wurde. Allerdings hilft es nicht, sich nur sieben Tage vegan zu ernähren, und danach wieder durch eine nicht-vegane Ernährung die Risiken zu erhöhen.

 


US-Studie: Tierprodukte machen dick

Tierprodukte machen dick, dies ergibt sich aus einer großen Studie aus den USA, die Fleischesser, Flexitarier (Teilzeitvegetarier), Pescetarier und sich ovo-lacto vegetarisch sowie vegan ernährende Personen miteinander verglich. Die Veganer hatten das im Durchschnitt niedrigste Körpergewicht und waren die einzige Gruppe, deren durchschnittlicher BMI unter dem Bereich des Übergewichts lag. Bei gleicher Kalorienaufnahme betrug die Adipositas-Rate von sich vegan ernährenden Teilnehmern nur 9%, während sie bei den Fleischessern bei über 33% lag. Veganer waren sogar im Durchschnitt schlanker als Flexitarier, obwohl diese weniger Kalorien aufnahmen als die Veganer!

 

Wir freuen uns über euer Interesse. Viele Grüße,

Euer Vegan.eu-Team



ÄgT-Newsletter vom 24.10.2014


 
Animationsfilm "Unsinn Tierversuch" jetzt auch in Englisch!
Unser animierter Aufklärungsfilm "Unsinn Tierversuch" wurde auf YouTube schon 130.000 mal aufgerufen. Der Film veranschaulicht in ansprechender und zugleich fundierter Weise, warum Tierversuche der falsche Weg in der Forschung sind. Jetzt ist der Film in englisch synchronisierter Fassung online. Die deutsche Version ist zusammen mit vier weiteren Filmproduktionen unseres Vereins auch als DVD erhältlich.


 

Top-Event! Vortrag von Dr. André Menache!
Der renommierte Experte in der Argumentation gegen Tierversuche kommt am 4.11. nach Köln! Ein Muss! Facebook-Event >>

 
Nobelpreis für Tierquälerei
Ärzteverein verurteilt "Neugierforschung" auf Kosten von Tieren >>

 

Krähen mit Steckdose auf dem Kopf
Am Institut für Neurobiologie in Tübingen müssen nicht nur Affen für die zweckfreie Grundlagenforschung leiden, sondern auch Krähen >>


 

Termine mit ÄgT-Beteiligung



25.10. Großdemo gegen Tierversuche in Stuttgart >>

25.10. Demo für Tierrechte in Düsseldorf >>
25.10. Infostand in Münster >>
25.10. Infostand auf der Ehrenamtsmesse in Erlangen >>
26.10. Mahnwache gegen Air France am Flughafen Hamburg >>
1.11. Infostand in Helmstedt >>
2.11. Aktion gegen Air France am Flughafen Frankfurt >>
4.11. Vortrag von Dr. Andre Menache in Köln >>
4.11. Vortrag von Dipl. Biol. Silke Bitz in Esslingen >>


NEU in unserem Online-Shop:  

Buttons mit Hunde- und Katzenmotiv >>
Auch als Aufkleber erhältlich >>


Montag, 27. Oktober 2014

Ethical Veganism is not extreme



"What is extreme is that we encourage our 
children to love animals at the same time 
that we teach them those that they love can 
also be those whom they harm. We teach our 
children that love is consistent with commodi-
fication. That is truly extreme - and very sad."

Gary L. Francione


Samstag, 25. Oktober 2014

Newsletter ProVegan: Ausgabe 43/2014



u. a. mit folgenden Themen:
 
  • Schützen Sie Ihre Kinder vor Tierprodukten!
  • Die neuen Polo-Shirts von ProVegan
  • „Es werden ja immer mehr!“ – Wachen auch die Krankenhäuser auf?
  • Grausamkeiten gegen „Nutztiere“ sind die Regel
  • Unfassbar: Chinesen verstümmeln Tiere, um durch das Mitleid mehr Geld beim Betteln einzunehmen! – kein Gesetz verbietet das
  • Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht
  • Rotes Fleisch und verarbeitete Fleischwaren erhöhen das Risiko von Blasenkrebs
 
u. v. m., zum gesamten Newsletter:
 
 

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Die Psychologie der Ausgrenzung



Danke, Herr Balluch, für diesen exzellenten Artikel!


"(...) Als ich zu studieren begann, kam plötzlich die 
Nachricht, ein böser Nazi und Eugeniker will an 
der Uni sprechen: Peter Singer. Da muss man 
dagegen vorgehen. Völlig unreflektiert schloss 
ich mich der bellenden Meute an, wir stürmten 
mit Gewalt die Bühne, rissen Singer die Brillen 
vom Kopf und entfernten sein Mikrophon. Er 
onnte seine Rede nicht halten. 

Ich dachte, ich hätte damit Menschenrechte ge-
schützt. Heute weiß ich: ich ging lediglich Hetzer-
Innen auf den Leim, Leuten, die vorsätzlich zum 
Kreuzzug gegen Singer aufriefen, um eine diffe-
renzierte öffentliche Diskussion zu verhindern. 

Und zusammen mit der unbändigen Lust, gemein-
sam auf Hilflose loszugehen, war das Pogrom schon 
fertig. Wie sich Singer dabei fühlte war uns völlig 
egal, die Spiegelneuronen waren ausgeschalten. 
Wir waren die Guten, er der Böse. 

In Wirklichkeit ist er ein Linksintellektueller mit jüdi-
scher Abstammung, seine Eltern konnten vor den 
Nazis aus Wien flüchten, die restliche Familie wurde 
in Auschwitz ermordet. Durch unseren und ähnliche 
Überfälle fühlte er sich an die Nazizeit erinnert. 

Seine Thesen sind sorgfältig rational argumentiert 
und haben mit Eugenik und Rechtsradikalismus über-
haupt nichts zu tun, auch wenn einige Konsequenzen 
als fragwürdig bezeichnet werden müssen und zu-
recht – sachlich – kritisiert wurden. Aufgrund von Aus-
grenzungsaufrufen wurde auch Kaplan, genau wie 
Singer und ebenfalls mit jüdischer Verwandtschaft, 
am Reden gehindert (...)."


Zum gesamten Artikel:

www.martinballuch.com/psychologie-der-ausgrenzung


Lebensfreude als Zugabe!



"Veganismus macht Spaß - so einfach ist das! 
1.000 Gute Gründe und Lebensfreude als Zugabe!"

 


ethische Unsichtbarkeit



“Wenn das Problem unsichtbar ist […], 
dann entsteht auch eine ethische Unsichtbarkeit.”

Carol J. Adams (* 1951),


10 Things everyone should know


"Are you being manipulated into buying 
things you don’t want or need? In my book  
Meatonomics, I show that animal food pro-
ducers control our everyday food-buying 
choices with misleading messaging, artifi-
cially low prices, and heavy control over 
legislation and regulation. This producer 
behavior is simply shocking. The result is 
that in many respects, we have lost the 
ability to decide for ourselves what - 
and how much - to eat.

By learning just 10 quick facts about this in-
dustry and its highly coordinated messaging 
and manipulation, you can empower yourself 
to make better-informed choices immediately. 
You’ll see benefits to your health, your waist-
line, your ecological footprint, and more."

 


60 billion slaughtered animals every year!

In the U.S. alone, we kill more than 9 billion land animals every year for flesh and secretions we have no need to consume. Globally, nearly 60 billion animals are slaughtered every year. It is impossible to fathom such numbers. But one by one by one by one, in a never-ending, brutal stream, every second of every day animals are peering through the slats of transport trucks, feeling the last sunlight of their lives (which is very possibly also the first); one by one, every second of every day, entering the kill chute of the slaughterhouse and walking those final steps, defenseless and innocent; one by one looking up at the last human face they will ever see, and no kindness, no mercy comes. - See more at: http://freefromharm.org/animal-cruelty-investigation/saddest-slaughterhouse-video-ever-shows-no-blood-or-slaughter/#sthash.4Twumin3.dpuf


"In the U.S. alone, we kill more than  
9 billion land animals every year for flesh 
and secretions we have no need to consume. 

Globally, nearly 60 billion animals are slaugh-
tered every year. It is impossible to fathom 
such numbers. But one by one by one by one, 
in a never-ending, brutal stream, every second 
of every day animals are peering through the 
slats of transport trucks, feeling the last sun-
light of their lives (which is very possibly also 
the first); one by one, every second of every 
day, entering the kill chute of the slaughter-
house and walking those final steps, defense-
less and innocent; one by one looking up at 
the last human face they will ever see, 
and no kindness, no mercy comes."


See more at: 


Hilflos sind 1.600 Tiere verbrannt!


Newsletter / Tierschutzverein Robin Hood 
(vom 15.10.2014)


Am Wochenende sind 1.600 Lämmer verbrannt.

Mein erster Gedanke: was mussten sie bis zum 
Tod erleiden? Sind sie erstickt? Verbrannt? In 
Panik totgetrampelt? Ein Horror!! 
Hier ein Zeitungsbericht über die Katastrophe.

Doch dann habe ich die Fakten durchgesehen 
und mir ist ganz kalt geworden: 2.800 Lämmer 
in einer Halle! Auf zwei Stöcken verteilt. Und ich 
habe beim zuständigen Amtstierarzt nachge-
fragt. Jetzt bin ich schockiert!

Alles im grünen Bereich, die gesetzliche Mindest-
anforderung von 0,5 m² pro Lamm wird eingehalten.

Wie bitte? 0,5 m² pro Lamm? Fast 3000 Tiere in 
einer Halle auf zwei Etagen gepfercht? Und in 
Österreich gibt es keine Tierfabriken wird uns 
seitens der PolitikerInnen ständig vorgegaukelt. 
Uns reicht es jetzt!

Wir verlangen: Keine Tierfabriken mehr! Egal 
ob für Masthühner und Puten, deren Lebensraum 
man erneut einschränken will und wo sich unsere 
PolitkerInnen taub stellen, egal ob für Rinder oder 
Schweine, Schafe oder andere Tiere.

Natürlich möchte Robin Hood gar keine Tiere für 
menschliche Zwecke verwendet sehen. Aber wir 
müssen hier realistisch bleiben und haben daher 
diese Protestnote und Forderung an die österrei-
chische Gesundheitsministerin, die auch für Tier-
schutz zuständig ist und den österreichischen 
Landwirtschaftsminister eingerichtet. 
Bitte unterzeichnen auch Sie!

Für unsere Tiere, für den Klimaschutz. 
Wir dürfen nicht mehr länger tatenlos zusehen!

Liebe Grüße

Marion Löcker
Tierschutzverein Robin Hood


"Die Zeit ist immer richtig, um das Richtige zu tun." - Martin Luther King
Tierschutzverein Robin Hood
Haslach 10
A-3243 St.Leonhard/Forst
Email: office@robinhood-tierschutz.at
Tel.: 0043-664-1961206
© 2013 www.robinhood-tierschutz.at


Tierversuche - reiner Betrug



„Nicht ein einziges Medikament zur Behandlung 
von Krebs am Menschen wurde ursprünglich 
durch einen Tierversuch gefunden... Die Ergeb-
nisse von Tiermodellen für Medikamente oder 
andere Heilmittel haben nichts als Verwirrung 
hervorgerufen, und jene Krebsforscher in die 
Irre geführt, die versuchten, Schlüsse von Mäu-
sen auf Menschen zu ziehen. [...]. 

Aus wissenschaftlicher Sicht kann man Versuche 
an Tieren daher als reinen Betrug bezeichnen. 
Privat werden sie (die Experimentatoren) einge-
stehen, dass das Tiermodell nicht funktioniert, 
aber sie bedenken dies mit einem Achselzucken, 
da nichts funktioniert."

Dr. Irwin D. J. Bross, 
Krebsforscher,  Leiter der Abteilung für Lebensstatistik
am Roswell Park Memorial Institute von New York


 


würdelose Konsumenten


„Das Bezahlen für das systematische Quälen 
und Töten von empfindungsfähigen Wesen 
zeigt den tiefsten Punkt an Würdelosigkeit, 
den ein Konsument erreichen kann.“

Ernst Walter Henrich, 



Specism, Racism & Sexism



"Yeah, speciesism is a made up word. 
But so are racism and sexism. And you 
know who gets hyped up when I talk 
about those? Racists and sexists. 
It's super weird how that happens."


ZDF 37 Grad "Unser täglich Tier"



Dr. Henrich bringt es wieder einmal genau 
auf den Punkt, lieben Dank hierfür!


ZDF 37 Grad "Unser täglich Tier" - eine sehr zwiespältige Doku
  • Sie zeigte die bestmögliche Situation der Tiere, ausgebeutet, gequält und ermordet zu werden, aber nicht die viel grausamere alltägliche Realität.
  • Eine unerträgliche Werbung für den Fleisch verkaufenden Deutschen Tierschutzbund.
  • Eine unerträgliche Werbung für eine Bio-Ausbeutung, Bio-Quälerei und Bio-Hinrichtung.
  • Natürlich ist es ethisch verwerflich, Küken am Tag ihrer Geburt zu schreddern, aber genau so verwerflich ist es, ein Tier nach Tagen, Monaten oder Jahren zu ermorden. Alles ausser vegan ist ethisch verwerflich!

 
 

Wer Pelz trägt ...



"Wer Pelz trägt, trägt den Tod"

Animals United


 


Mittwoch, 22. Oktober 2014

Solidarität mit Helmut F. Kaplan



"(...) Helmut Kaplan kommt das unbestrittene 
Verdienst zu, Tierrechte und Vegetarismus als 
ein absoluter Pionier in Österreich bereits Mitte 
der 1980er Jahre erstmals öffentlich angespro-
chen zu haben. In dieser Sache, und in der Folge 
mit seinen zahlreichen Büchern, die sogar auf 
Japanisch übersetzt wurden, hat er sicherlich 
wesentlich mehr sowohl für Tier- als auch für 
Menschenrechte geleistet, als jene, die ihn jetzt 
ausgrenzen wollen. Für diese Tätigkeiten verdient 
er unseren Respekt und unsere Anerkennung (...)."


Zum gesamten Artikel:
www.martinballuch.com/helmut-kaplan


Petition gegen Stierkampf-Subventionen - EILT



Weiterleitung

 
Moin, Moin, ihr Guten,

vielleicht habt ihr diese Petition genau so schlaf-
mützig "übersehen" wie ich.

Durch die gestrige Sendung "Brisant" durchzuckt 
die Petition "last minute" ein richtiger Ruck. 
Also mitmachen!

http://www.dieratten.net/akut


Am 22. Oktober stimmt das Europaparlament über 
das neue Budget für 2015 ab, inklusive Subventio-
nen für die Landwirtschaft. Für Bas Eickhout, Grünes 
Mitglied des Europäischen Parlaments, ist es nicht 
akzeptabel, dass Bauern, die Stiere für den einzigen 
Zweck des Stierkampfs züchten, immer noch Agrar-
subventionen erhalten können. Er hat einen Ände-
rungsantrag vorgelegt, der europäische Subventio-
nen für diese Bauern abschaffen und einsparen würde.

Soligrüße

Werner (Jörgensen)
die ratten - eine tierrechtsgruppe

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http://www.dieratten.net

rassismus beginnt,
wenn mensch denkt,
es sind ja nur tiere.


Montag, 20. Oktober 2014

Newsletter ProVegan: Ausgabe 42/2014



u. a. mit folgenden Themen:


  • „Um eines kleinen Bissens Fleisches willen ...“
  • Der als Normalität getarnte Wahnsinn!
  • Tierquälerei ist der Standard in der Tierindustrie
  • Milch und Milchprodukte machen krank!
  • Der omnivore Tierfreund
  • Studie belegt: Kein Nachweis über angeblichen Nutzen von Tierversuchen
  • Das Hotel Swiss am Bodensee – vegan und wunderschön

u. v. m., zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/newsletter



Montag, 13. Oktober 2014

Kein Nachweis über Nutzen von Tierversuchen



Studie belegt: Kein Nachweis über angeblichen 
Nutzen von Tierversuchen

 
Den Autoren einer im Mai 2014 in der medizinischen 
Fachzeitschrift British Medical Journal veröffentlichten 
Studie zufolge fehlt der Nachweis über den Nutzen 
von Tierversuchen und Gelder, die in die tierexperi-
mentelle Forschung investiert werden, bleiben einer 
für Mediziner und Patienten sinnvollen Forschung 
vorenthalten. 


Als Kernaussagen formulieren die Autoren,

- dass die Durchführung, Veröffentlichung und Darstellung 
von tierexperimenteller Forschung unzureichend ist

- die Situation unethisch ist, da Tiere und Menschen Teil 
eines Wissenschaftssystems sind, das keine verläss-
lichen Ergebnisse liefert 

- der systematische Nachweis über den klinischen Nutzen 
von Tierversuchen mangelhaft ist

- eine größere Genauigkeit und Rechenschaftspflicht not-
wendig ist, um die sinnvollste Verwendung öffentlicher 
Gelder zu gewährleisten.

 


Sonntag, 12. Oktober 2014

Nobelpreis für Medizin



"Gestern wurde dem Forscherehepaar May-Britt 
und Edvard Moser der Nobelpreis für Medizin ver-
liehen: In ihren grausamen und schmerzvollen 
Experimenten, bohrten sie Ratten die Schädel 
auf, zerstörten ihre Gehirne und töteten 
sie anschließend.

Wieso werden Wissenschaftler ausgezeichnet, die 
noch immer auf archaische Tierversuche zurück-
greifen, anstatt moderne und zuverlässige, tierleid-
freie Methoden anzuwenden? Steht dies nicht im 
Gegensatz zu den eigentlich fortschrittlichen Wer-
ten, die den Nobelpreis ausmachen?"