Freitag, 20. November 2015

Schweine ohne Namen



"In dieser neuen VGT-Dokumentation wird 
gezeigt, welche Bedürfnisse und Fähigkeiten 
Schweine eigentlich haben. Doch wir sehen 
auch, wie unsere Gesellschaft heute 
mit Schweinen umgeht.

Die Werbung vermittelt uns Fleisch ist gesund, 
Fleisch schmeckt gut. Nur allzu gern schenken 
Menschen diesen Werbebotschaften Glauben, 
vor allem, wenn sie von einem sprechenden 
Schwein kommen. In den Werbespots sehen 
wir grüne Wiesen, rustikale Bauernhöfe 
und glückliche Tiere. (...)"

 


Mittwoch, 18. November 2015

"normal"



"Most people don't question their habit of 
eating animals, as they've been brought 
up to believe it is normal behaviour. 
But causing suffering should never 
be considered normal."

Benjamin Zephaniah,
Schriftsteller & Poet

 



Dienstag, 17. November 2015

Neue Recherche: Hundepelz aus China



Mit der Hilfe von chinesischen Aktivisten ist es 
dem Animal Equality Rechercheteam gelungen, 
sich abermals in die Hunde- und Katzenindustrie 
Chinas einzuschleusen. Sie konnten die Brutalität 
aufdecken, mit der die Hunde und Katzen ihres 
Felles wegen getötet werden. 
 
Dies ist die vierte Recherche, die Animal Equality 
im Rahmen ihrer “Leben-statt-Leiden”-Kampagne 
in der chinesischen Hunde- und Katzenindustrie 
durchgeführt hat. Die Zustände in verschiedenen 
Regionen des Landes wurden über mehrere 
Wochen dokumentiert.


Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition!
 
 

Sonntag, 8. November 2015

Stellen Sie sich vor, ...



"Wenn Sie sich selbst einmal in die Position 
eines versklavten Tieres aus der Fleischindustrie 
versetzen, begrenzt auf eine künstliche Welt, 
der Chance beraubt, ein langes, gesundes Leben 
zu leben, sogar Sonnenlicht wird die meiste Zeit 
verwehrt, und dann stellen Sie sich vor, kopfüber, 
angekettet an ihren Beinen im Schlachthof zu 
hängen, während ihnen jemand die Kehle durch-
schneidet und ihren Körper zerstückelt, dann 
würden Sie verstehen, warum die gewissenlose 
Tradition des Fleischessens abgeschafft werden 
muss.Mitgefühl sollte die treibende Kraft der Evo-
lution sein, nicht Arroganz, Gier und Unersättlichkeit."

übersetzt von Gary Yourofsky, adaptt.org
"all about vegansim – tradition"

 


Mit-Leiden



"Mit-Leiden bedeutet, Leidenschaft für alle 
Dinge zu haben, nicht nur die Leidenschaft 
zwischen zwei Menschen, sondern für die 
ganze Menschheit, für alle Wesen auf der 
Erde, Tiere, Bäume, alles, was die Erde trägt.


Zwei Kinder beziehen Stellung



"Das YouTube-Video des kleinen Luiz geht 
noch immer um die Welt. Der Dreijährige 
erklärt entwaffnend ehrlich, warum er die 
Tintenfischringe, die auf dem Teller vor ihm 
liegen, nicht essen kann. Die Kausalitätskette 
ist ebenso einleuchtend wie berührend: Ein 
Tintenfisch ist ein Tier, und ein Tier sollte leben."


https://superveganer.de/tierliebe-fleischkonsum


Tierquälerei auf „artgerechten“ Angorafarmen



"PETA besuchte weitere Angorafarmen in 
China, die von unabhängigen Kontrolleuren 
als „artgerecht“ eingestuft wurden und ent-
deckte schockierendes Leid, systematische 
Vernachlässigungen und tödliche Tierquälerei.

Die Schreie der Angorakaninchen gehen um 
die Welt: Verdeckte Aufnahmen von PETA Asia 
enthüllten 2013 die extreme und routinemäßige 
weiches Fell für aus ihrer Haut gerissen wird, 
um Pullis und Accessoires für die Mode 
damit herzustellen. (...)"

 


"Gutmenschen"



"(...) Diejenigen, die den Begriff Gutmensch als 
Kritik verwenden, weisen eine negativ-resignative 
oder sogar eine egoistisch-aggressive Grundhal-
tung auf. Sie verneinen pro-soziale Handlungs-
möglichkeiten des Menschen und sehen es als 
unsinnig an, sich für eine Überwindung von Leid 
und Grausamkeit einzusetzen. Das Ansinnen, 
sich für andere einzusetzen und das Leben 
auf der Welt so für alle lebenswürdiger 
zu machen, liegt ihnen fern. (...)"

 
Zum gesamten Artikel:
www.vegan.eu/gutmenschen


Sonntag, 1. November 2015

Born to die



"Every being is born to die; but 
no being should be born to be killed."


Donnerstag, 29. Oktober 2015

BAYER-Bienengift



"Die Bienengifte der Firma Bayer sind viel 
gefährlicher als wir lange angenommen 
haben: Wissenschaftliche Studien zeigen, 
dass die sogenannten Neonikotinoide nicht 
nur Bienen schaden, sondern auch Schmetter-
lingen, Fischen und Vögeln: Unser ge-
samtes Ökosystem ist bedroht.

Statt die gefährlichen Pestizide endlich aus dem 
Verkehr zu ziehen, versucht Bayer mit allen 
Mitteln sein tödliches Geschäft zu retten: Der 
Chemiekonzern geht soweit, gegen ein weit-
reichendes Verbot der EU Kommission zu klagen."

 
Weiterlesen und zur Petition:
https://action.sumofus.org/bayer-oekosystem


Die äußerste Unvereinbarkeit



"Ist es nicht die äußerste Unvereinbarkeit, 
wenn wir selbst heiter und übersättigt beim 
Mahle sitzen, uns aber inzwischen um das 
Weinen der andern, die zu dieser Zeit die 
Straße vorbeiziehen, nicht nur nicht kümmern, 
sondern über dieselben auch noch entrüstet 
sind und sie Schwindler nennen? 

Mensch, was redest du…? Sollte sich jemand 
einzig eines Stückes Brot halber verstellen? … 
Ja, – wirst du sagen. Alsdann soll man sich aber 
umso mehr seiner erbarmen, um so eiliger ihn 
aus der Not befreien. Willst du ihm jedoch keine 
Gabe reichen, nun so beleidige ihn wenigstens 
nicht; willst du ihm nicht aus dem Verderben 
heraushelfen, nun so stoße ihn wenigstens 
nicht in den Abgrund."

Johannes Chrysostomus (um 350 - 407),
griech. Kirchenlehrer



www.facebook.com/gary.yourofsky


faule Gewohnheit



"Ganz nüchtern und objektiv 
betrachtet finde ich einfach keine 
Gründe dafür, nicht vegan zu leben, 
außer die faule Gewohnheit."

Raphael Neuburger
vegan.ch

 


preisgünstiges Gemetzel



"(...) Der seinen Killerinstinkt mittlerweile be-
herrschende Normalbürger steht verständ-
nislos vor dieser mit viel Brimborium verbräm-
ten Lust am Töten. Wenn Bouffier das Umbringen 
von Tieren, schneiden und wühlen in Tierleibern, 
in Gedärmen und Blut, als ein so wunderbares 
Gesellschaftsereignis ansieht, das auch zur poli-
tischen Verbesserung von Beziehungen beiträgt, 
sollte er seine Gäste sinnvoller Weise in ein 
Schlachthaus einladen. Dort wird ohne Mehr-
kosten für Ministerpräsidenten und Gäste ge-
wisslich einiges an Gemetzel geboten, an dem 
sie sich erfreuen können. (...)"

 


Sonntag, 25. Oktober 2015

Manifest des veganen Humanismus



"Der Philosoph Prof. Bernhard H. F. Taureck 
hat ein Manifest des veganen Humanismus 
verfasst, welches soeben beim Fink-Verlag 
erschienen ist. In diesem Manifest plädiert 
er für eine vollständige Entnutzung der Tiere, 
die alle Bezüge des Kontaktes zwischen Tier 
und Mensch betreffen soll. 

Es geht dabei um die Freilassung der Tiere, die 
ihr Leben ohne Bedrängnis oder Einschränkung 
durch den Menschen führen sollen. Dies schließt 
ein Tötungsverbot ein, welches nur durch das 
Notwehrrecht aufgehoben werden kann. 

Hieraus folgt die Notwendigkeit einer 
veganen Lebensweise. (...)"


Montag, 12. Oktober 2015

Studie: Fleisch macht depressiv



"Im Journal of the British Medical Center 
wurde soeben eine Studie veröffentlicht, 
die anhand einer Längsschnittbeobachtung 
über einem Zeitraum von durchschnittlich 
8,5 Jahren das neue Auftreten depressiver 
Erkrankungen in Abhängigkeit von der 
Ernährung der Teilnehmer untersuchte."


Rechtsbruch durch Veterinärbehörden



"(...) ARIWA forderte im Fall der tierschutz-
widrigen Kastenstandhaltung und Putenmast 
die zuständigen Veterinärbehörden auf, die 
bestehenden Tierschutzverstöße nach § 16a 
des Tierschutzgesetzes abzustellen. 

Nachdem die Veterinärämter keinen Handlungs-
bedarf sehen, strebt ARIWA nun die Klagever-
fahren an. Dafür ist die Einsicht in die tierschutz-
relevanten Akten der Veterinärämter essentiell. 
Das Veterinäramt Steinfurt und das für die 
Hundezucht zuständige Veterinäramt Siegen-
Wittgenstein verweigern ARIWA die Akteneinsicht 
jedoch seit Monaten. 

Dazu sagt Mahi Klosterhalfen, geschäftsführender 
Vorstand der Albert Schweitzer Stiftung für unsere 
Mitwelt: »Indem die Behörden die Zusammenarbeit 
verweigern, treiben sie unnötig Kosten in die Höhe 
und verlängern das gesamte Verfahren. Darüber 
hinaus besteht die ernsthafte Gefahr, dass das 
Gesetz 2017 gekippt wird.« (...)"

 


Mittwoch, 7. Oktober 2015

Close your Eyes - and listen!



"If you'd rather not see what happens 
to these dairy calves, close your eyes — 
and listen. Then, make some noise 


Sonntag, 4. Oktober 2015

Tierkadaver schlucken



"Die meisten Menschen ekeln sich davor, 
ein totes Tier anzufassen.

Einen Tierkadaver in den Mund zu nehmen, 
darauf herumzukauen, ihn zu schlucken und 
ganz langsam zu einem Teil des eigenen 
Körpers werden zu lassen, bereitet ihnen 
hingegen keine Probleme."

Armin Rohm

 


I shall be their Voice


For all Sentient Beings of this Universe
I Shall Be Their Voice
For the dogs boiled alive in Korea
For the dolphins eviscerated in Japan
For the whales hunted by the Norwegians
For the bulls stabbed to death in Spain
For the donkeys worked to death in Nepal
For the foxes and the badgers torn apart in England
For the elephants maimed and shackled in India
For the bears and the bison and the wolves shot in America
For the seal calves clubbed to death in Canada and Iceland
For the rabbits skinned alive in China
For the kittens and puppies starving in Serbia
For all the animals in labs, in zoos, in factory farms and in circuses
For every animal on the Earth that has to endure the cruel silence of human indifference
I shall be their voice

Mark Stewart
April 2014, The Screaming Planet


https://www.facebook.com/thescreamingplanet


Dienstag, 29. September 2015

Keine Jäger in Kindergärten & Schulen!!


Keine Jäger mit Angeboten in und 
mit Kindergärten und Schulen

"Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass 
Hobbyjäger einen zunehmenden Einfluss auf 
die Erziehung und die Bildung von Kindern und 
Jugendlichen geltend machen und vermehrt 
bereits an Kindergärten und Grundschulen 
aktiv werden mit zum Teil hochgradig 
fragwürdigen Angeboten. 

Diese erschließen sich in einem unter dem Deck-
mantel des Naturschutzes, der Wildtierkunde oder 
der Walderkundung praktizierten Lernangebot, 
angefangen von der „Rollenden Waldschule“, dem 
Aufsuchen von Bildungs- und Erziehungseinrich-
tungen, die eigentlich der Werteerziehung ver-
pflichtet sind, bis in diverse Freizeit- und Ferienan-
gebote über Bogenschießen, Fährtensuchen, dem 
mit den Kindern und Jugendlichen gemeinsamen 
oder angeleiteten Bau von Hochständen gegen 
Spende in die Klassenkasse und dergleichen mehr. 

Heranwachsende werden darüber mit der Ideologie 
der Hobbyjägerei vertraut gemacht und sollen zudem 
über die Sympathie mit dem Jäger und dem Jagdhund, 
der zum ständigen Begleiter von Jägern im Rahmen 
von Kindergarten- und Schulbesuchen gehört, kosten-
losen Malheften und Lernmaterialien für die Jagd auf 
Tiere und dem Nachstellen von Tieren und damit für 
die scheinbare Selbstverständlichkeit und Legitimität 
des Tötens empfänglich gemacht werden und latent 
wird darüber Interesse für den Umgang 
mit Waffen geweckt. (...)"