Freitag, 19. September 2014

ÄgT-Newsletter vom 18.09.2014



Stern TV: Verdeckte Aufnahmen offenbaren 
grausame Affenhirnforschung

Ein Tierpfleger hat in Zusammenarbeit mit SOKO 
Tierschutz und unserer britischen Partnerorgani-
sation BUAV mit versteckter Kamera das entsetz-
liche Leid der Primaten im Max-Planck-Institut in 
Tübingen dokumentiert. Unser Verband hatte be-
reits 2009 eine Kampagne gegen die Affenhirn-
forschung in Tübingen gestartet.

Pressemitteilung
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/september-2014

Stern TV Beitrag
http://youtu.be/IXoFXmYMItM

Kampagne "Stoppt Affenqual in Tübingen"
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/stoppt-affenqual

Demo am 20.9. in Tübingen
www.facebook.com/events


 
600 Menschen gingen in Frankfurt gegen 
Tierversuche auf die Straße

Unter dem Motto „Aus der Wildnis ins Labor – Air 
France macht's möglich“ hatten „Stop Vivisection“ 
in Kooperation mit unserem Ärzteverein dazu auf-
gerufen, gegen Tierversuche und die Tierversuchs-
transporte der Air France zu demonstrieren.

Fotoalbum 1
www.facebook.com/media1

Fotoalbum 2
www.facebook.com/media2


 
Tierversuche für Ebola

Auch über sieben Monate nach dem Ausbruch 
von Ebola ist keine wirksame Eindämmung der 
Erkrankung in Sicht, geschweige denn eine sinn-
volle Therapie verfügbar. Trotz weitreichender 
Tierversuche konnte bislang kein zuverlässiger 
Wirkstoff entwickelt werden. Infizierte Affen 
wurden mit dem Mittel ZMapp geheilt, beim 
Menschen brachte es nicht den gewünschten 
Therapieerfolg.

www.aerzte-gegen-tierversuche.de/september-2014


(Anmerkung meinerseits: Zum Thema "Ebola" gibt es zudem 
einen interessanten Kommentar von Christoph Hörstel, der 
allerdings nichts mit Tierversuchen zu tun hat:
www.facebook.com/Christoph.Hoerstel)


 

Baden-Württemberg beschönigt Ausmaß an 
Tierversuchen - Uni Hohenheim baut neues 
Tierlabor

Der für den Tierschutz zuständige baden-württem-
bergische Minister Alexander Bonde redet die Tier-
versuchszahlen im Land schön, während in Hohen-
heim aus Steuermitteln neue Tierversuchslabore 
geplant sind, worüber die Öffentlichkeit nichts 
erfahren soll.

Gemeinsame Pressemitteilung mit dem bmt
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/september-2014



TERMINE

20.09. - Demo gegen Affenhirnforschung 
in Tübingen
https://www.facebook.com/events/360964637394560
20.09. - Infostand vor dem Herzzentrum 
in München
http://www.muenchen.aerzte-gegen-tierversuche.de
21.09. - Stadtfest in Harsewinkel
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/harsewinkel
21.09. - NABU-Fest am Bocholter Aasee
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/bocholter-aasee
27.09. - Vortrag von Ärztin Katharina Feuerlein 
in Hamburg
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/vortrag-in-hamburg

27./28.09. - Tierheimfeste in Düsseldorf, 
Bochum, Karlsruhe
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/termine
01.10. - Filmvorführung "Unter Menschen" 
in Helmstedt
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/termine

04.10. - Aktionen zum Welttierschutztag 
in Braunschweig, Köln, Karlsruhe, Kassel, München
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/termine


Ice Bucket Challenge

Die amerikanische ALS-Stiftung, der die Millionen 
Spendengelder aus der Ice Bucket Challenge zugute 
kommen, setzt auf altertümliche Tierversuche. Ärzte 
gegen Tierversuche zeigt, wie ALS-Forschung besser 
ohne Tierversuche geht!

Vielen Dank für die vielen Spenden, die uns in Zusam-
menhang mit der IBC erreicht haben! Wir freuen uns 
und sind dankbar für jede Unterstützung, mit der wir 
unsere Aufklärungsarbeit gegen Tierversuche noch 
intensivieren können.

Ausführliche Stellungnahme zu ALS:
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/als-forschung




"Woran soll man denn sonst testen?" - Ein Film 
der Ärzte gegen Tierversuche über tierversuchsfreie 
Forschung

Trotz mangelhafter finanzieller Förderung hat die 
In-vitro-Forschung in den letzten Jahren enorme Fort-
schritte erzielt. Diese modernen Systeme sind nicht 
nur ethisch unproblematisch, sondern haben auch 
aus wissenschaftlicher Sicht unschlagbare Vorteile
gegenüber Tierversuchen.

http://youtu.be/m_a92xvL5is
 
 

Donnerstag, 18. September 2014

Jäger - ihre wahre Natur



"Und du glaubst noch immer, dass 
Jäger tierliebe und verantwortungs-
bewusste Menschen sind?"


Mehr lesen:  

Mittwoch, 17. September 2014

Affenqual in Tübingen



"An drei Instituten in Tübingen werden Rhesus-
affen in der Hirnforschung gequält. Sie werden 
durch Durst gezwungen, jeden Tag stundenlang 
mit angeschraubtem Kopf Aufgaben am Bild-
schirm zu erfüllen. Über ein Bohrloch im Schädel 
werden Elektroden in das Gehirn eingeführt. 

Die Qual der Tiere kann Jahre dauern. Der Nutzen 
für kranke Menschen ist gleich Null. In Berlin und 
München wurden in den letzten Jahren gleichartige 
Tierversuche aus ethischen Gründen und mangels 
medizinischen Nutzens nicht mehr genehmigt."


Weiterlesen bzw. zu den Hintergründen:

www.aerzte-gegen-tierversuche.de/tierversuche-an-affen


Say NO to ANY kind of Slavery!



"Cows only produce milk because they've 
had a baby. Their milk is supposed to be for 
their calves, but in the dairy industry calves 
are considered 'unwanted by-products'. 

When we drink cow's milk we condemn an 
innocent calf to death and his or her mother 
to a life of slavery. The abuse and suffering 
that we inflict upon dairy cows is nothing 
short of appalling. 

The only reason a cow produces milk is to feed 
her calf... yet within hours of her giving birth her 
baby is taken away, leaving both the mother and 
her youngster desperate with grief and confusion -
and all so that we can take the milk for ourselves. 

And the babies? Terrified, orphaned and alone, 
they face confinement and death to make veal, or 
a short, brutal life of slavery like their mother. 

Dairy cows who in nature would live beyond 25 years 
are shipped to the slaughterhouse, tired out and 
totally spent, emotionally and physically, at the age 
of four or five. By choosing a cruelty-free lifestyle 
we are rejecting this cruel practice and 
saying  Not in our name!"

 
This video is in French with English subtitles.
www.facebook.com/video


Dienstag, 16. September 2014

Putenmast



"PETA-Recherchen haben das Leid von Puten in 
Elterntierfarmen aufgedeckt und gezeigt, dass 
die Qual der Tiere schon vor der eigentlichen 
Mast beginnt. Ähnlich wie den Puten ergeht es 
auch Hühnern in riesigen Brütereien. 

In diesen Anlagen werden die Tiere gehalten, um 
möglichst viele Eier zu legen, die anschließend 
zu Millionen sogenannter Legehennen oder 
Masthühner künstlich ausgebrütet werden."

 


Hey Veganer, Soja ist ungesund!


"Es hält sich ja hartnäckig das Gerücht, dass 
Soja ungesund sei und oft wird das als ein Ar-
gument gegen den Veganismus verwendet.

Soja ist an sich erstmal eine nur eine Hülsen-
frucht wie Bohnen, Erbsen, Linsen, Kichererbsen, 
Lupinen und Erdnüsse. Leguminosen sind sehr 
eiweißreich und Soja enthält sogar ein  
komplettes Aminosäurenprofil.

Wie alle pflanzlichen Lebensmittel enthält Soja 
auch verschiedene Vitamine, Antioxidantien, Mi-
neralstoffe und Ballaststoffe und ist damit durch-
aus sehr gesund. Nahezu jede Pflanze bildet 
neben diesen Stoffen zu einem gewissen Teil aber 
auch Substanzen aus, die für uns in höherer Dosis 
ziemlich ungünstig wären. Das können Abwehr-
stoffe gegen Fressfeinde sein wie das Capsaicin 
in Chilischoten, das Solanin in Kartoffeln oder die 
Oxalsäure im Spinat. Das ist völlig normal und 
dort macht wie in vielen Fällen die Dosis das Gift. 
Beispielsweise braucht der Körper täglich etwa 
2 g Salz aber 100 g Salz sind tödlich (...)."

 
Weiterlesen bzw. Zuhören auf:
http://youtu.be/gdBvn-3EHe4


They feel emotions like everyone else



"I just took him to Farm Sanctuary a couple 
of weeks ago, where he got to spend time 
with pigs, cows, sheep, goats, and chickens … 
to see that they have their own personalities, 
and they are individual creatures. They feel 
emotions and pain just like a dog or a cat.”

Emily Deschanel,
Schauspielerin

 


Montag, 15. September 2014

"Pigs can't swim"



Helen Peppe, author of the poignant memoir 
Pigs Can't Swim, guest blogged for us to re-
spond to her critics and discuss her difficulties 
growing up on a farm watching her friends being 
eaten and taken to slaughter.

"If animals are meant to be slaughtered, why 
don’t they walk amiably, cooperatively, as 
opposed to being wrestled, to the chopping 
block? Why do they seem to have no natural 
instinct or leanings toward having their 
heads chopped off or their throats slit? 
Why do they scream in terror? Rage?" 

Click here for the blog:  
http://bit.ly/1D4vAQI


Quelle: Facebook-Seite "Vegan Publisher"


Newsletter ProVegan: Ausgabe 37/2014


u. a. mit folgenden Themen:

  • Kleine Zusammenfassung der gesundheitlichen Schädigungen durch Milchprodukte
  • Vegetarier und Omnivore: Wer denkt an die Kälbchen?
  • Vergewaltigung – Was ist Ihre Lösung?
  • Tödliche Gifte: Millionen Schmetterlinge verschwunden
  • Keine Hunde bei legalen oder illegalen Züchtern kaufen!
  • Ein etwas seltsamer Artikel

u. v. m., zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/newsletter


Samstag, 13. September 2014

MPI Tübingen - grausame Affenversuche



Verdeckte Aufnahmen offenbaren 
grausame Affenhirnforschung

Wie in der gestrigen Sendung stern tv exklusiv ge-
zeigte, verdeckt gedrehte Filmaufnahmen offen-
baren, werden am Max-Planck-Institut (MPI) für 
Biologische Kybernetik in Tübingen Rhesusaffen in 
grausamen Hirnversuchen „gequält und getötet“. 
Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche 
hat bereits 2009 eine Kampagne gegen die Hirn-
forschung an mehreren Tübinger Instituten ins 
Leben gerufen und damit die politische 
Diskussion entfacht.

Ein Tierpfleger hatte mit Unterstützung von SOKO 
Tierschutz und der britischen Organisation BUAV ein 
halbes Jahr lang die Zustände im MPI mit versteckter 
Kamera dokumentiert. Zu sehen sind Affen, die ge-
waltsam in den Affenstuhl gezwungen werden, wo 
ihr Kopf bewegungslos fixiert wird sowie Affen, die 
gravierende Verhaltensstörungen zeigen. Obwohl 
vom MPI bestritten, ist in den Aufnahmen zu sehen, 
dass ein Affe betäubt im Primatenstuhl fixiert wird, 
da wache Tiere sich wehren.

Das Tier gerät beim Aufwachen in Panik, kann sich 
jedoch nicht aus der ausweglosen Situation befreien. 
Dokumentiert ist auch, dass Affen über mehrere Tage 
nichts zu Trinken bekommen und quälenden Durst er-
leiden. Ein frisch operierter Affe versucht sich das Im-
plantat vom Kopf zu reißen und eine Äffin ist durch 
eine Infektion des Implantats halbseitig gelähmt.

Am Tübinger MPI werden seit Jahren Rhesusaffen 
durch Durst gezwungen, jeden Tag stundenlang mit 
angeschraubtem Kopf Aufgaben am Bildschirm zu er-
füllen. Über ein Bohrloch im Schädel werden Elektro-
den in das Gehirn eingeführt. Die Experimentatoren 
bezwecken damit, das Gehirn von Affen bei Gedächt-
nisleistung oder bei der Betrachtung von Gesichtsaus-
drücken zu erforschen. Der Ärzteverein kritisiert die 
Versuche als zweckfreie Grundlagenforschung 
ohne jede klinische Relevanz.

In Berlin hatte die zuständige Genehmigungsbehörde 
vergleichbare Versuche nicht genehmigt. In ihrem Be-
scheid begründete sie die Ablehnung unter anderem 
mit der Aussage: „Um einem lebensbedrohlichen Leiden 
(Durst) zu entrinnen, fügt sich das Tier in ein anderes 
erhebliches Leiden (Kopffixierung im Primatenstuhl).“

Wie sinnvolle Hirnforschung aussehen kann, zeigen 
Forschergruppen der Universität Gießen. Am dortigen 
Zentrum für Psychiatrie werden zur Erforschung ver-
schiedener Erkrankungen im Rahmen des Forschungs-
schwerpunktes Neurowissenschaft das Denken und 
Erleben des Menschen und dessen neuronale 
Grundlagen bei Patienten und gesunden
Menschen erforscht.

„Dabei konnten bereits viele klinisch wertvolle Erkennt-
nisse gewonnen werden, die kranken Menschen zu 
Gute kommen“, erläutert Ärztin Katharina Kühner, 
wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Ärzte gegen Tier-
versuche, die in einer der Gießener Forschungs-
gruppen ihre Dissertation absolvierte.

„Eine auf reiner Neugier basierende Tierversuchsfor-
schung ist ethisch nicht zu rechtfertigen, blockiert den 
medizinischen Fortschritt und ist eine immense Ver-
schwendung an Steuergeldern“, so Kühner weiter. Der 
Verein fordert von der grün-roten Landesregierung, 
sich nicht weiter aus der Verantwortung zu ziehen, 
sondern endlich den Ausstieg aus der nachweislich 
höchst leidvollen und medizinisch irrelevanten Pri-
matenhirnforschung zu erklären.

Stattdessen solle in tierversuchfreie Forschungsme-
thoden investiert werden. Im Gegensatz zu Tierver-
suchen können mittels bildgebender Verfahren, 
Patientenstudien und Computersimulationen Krank-
heiten und Funktionen des menschlichen Gehirns 
sinnvoll untersucht werden, so der 
Ärzteverein abschließend.


Weitere Informationen:

Kampagne "Stoppt Affenqual in Tübingen"
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/affenqual-in-tuebingen

Hintergrundinfos
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/Tebingen

Videos
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/affen

Arbeitsgruppe Kognitive Neurowissenschaften am 


Donnerstag, 11. September 2014

Tiertransporte in Österreich


"Dass ausländische Tiertransporte durch Öster-
reich rollen, ist Vielen bekannt. Dass auch öster-
reichische Bauern ihre Tiere auf lange Transporte 
schicken, wissen die Wenigsten. Wir haben diesen 
Sommer kleine Kälbchen aus Niederösterreich, 
Oberösterreich und Salzburg auf ihrer langen er-
schöpfenden Reise nach Italien und Spanien be-
gleitet. Die Zustände waren schockierend."

 


Mittwoch, 10. September 2014

Newsletter ProVegan: Ausgabe 36/2014



u. a. mit folgenden Themen:

  • Milch und Käse sind ein erhebliches Risiko für Leberkrebs
  • Lesenswert: „Die langen Schatten von Steak und Schnitzel“
  • Petition gegen Pelz
  • Vegane „Mangelernährung“ und die Folgen – so sieht man dann mit 76 aus
  • Die unseriösen und lächerlichen Propaganda-Methoden gegen vegane Fütterung von Haustieren
  • Video: Ist Essen Privatsache?

u. v. m., zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/newsletter


Freitag, 5. September 2014

Videos, die gefallen oder berührt haben



"Ein (wirklich) kleine feine - noch nicht fertige - 
Sammlung von YouTube-Videos übers Veganismus, 
Vegan sein, Vegan werden bzw. einfach Videos, 
die uns gefallen und berührt haben."

Vegan-Blatt


 


Keine absolute Grenze


"Es gibt keine absolute Grenze, keinen unüber-
brückbaren Graben zwischen Menschen und 
nichtmenschlichen Tieren. Nicht evolutionär, 
nicht genetisch, nicht hinsichtlich bestimmter 
Errungenschaften der Evolution, und 
auch nicht moralisch."

Roger Fonts

 



News von VEGAN.eu



Liebe Leserinnen und Leser von vegan.eu,
gerne möchten wir euch auf folgende 
interessante Artikel aufmerksam machen: 


Wir senden euch vegane Grüße und bleibt uns treu :-)

Euer vegan.eu-Team


Donnerstag, 4. September 2014

ÄgT-Newsletter vom 03.09.2014


Ice Bucket Challenge
Mit der gut gemeinten Spendenaktion werden grausame Tierversuche unterstützt. Wir erklären, was dahinter steckt und wie es ohne Tierversuche geht.
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/tierversuche-als-forschung


Weltkongress zu "Alternativmethoden" in Prag
Dipl. Biol. Silke Bitz berichtet von den neuesten Entwicklungen der Forschung ohne Tierversuche
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/weltkongress-alternativmethoden


Großdemo gegen Tierversuche und Tierversuchstransporte
Seien Sie eine Stimme für die Tiere! Lassen Sie uns gemeinsam am 6. Sept. in Frankfurt für die Tiere auf die Straße gehen!
www.airfrancemachtsmoeglich.de


Landtagswahl in Thüringen und Brandenburg - So stehen die Parteien zu Tierversuchen
Als Hilfe für Ihre Wahlentscheidung haben wir für die Wahlen am 14.9. Wahlprüfsteine zusammengestellt.
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/Landtagswahlen


35 Jahre Ärzte gegen Tierversuche - 35 Jahre Engagement für eine tierversuchsfreie Forschung
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/35_Jahre_AegT


Termine mit ÄgT-Beteiligung

03. - 05.09. 48-Stunden Mahnwache in München
http://www.muenchen.aerzte-gegen-tierversuche.de

06.09. Großdemo gegen Tierversuche in Frankfurt
http://www.airfrancemachtsmoeglich.de

06.09. Vegan Summer Day Leipzig
http://neues-vorum.de/strassenfest

06.09. Tierheimfest in Oellschütz (bei Leipzig)
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/weitere-termine

07.09. Vortrag über Tierversuche in Hamburg
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/vortrag-ueber-tierversuche

13.09. Veganes Sommerfest im MediaPark Köln
http://koeln.veganes-sommerfest.de

13.09. Stadtfest Buchholz
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/weitere-termine


Fotoberichte

Dog Event am 31.08. in Düsseldorf
https://www.facebook.com/Dog_Event

Vegan-Vegetarisches Sommerfest vom 29.-31.08. in Berlin
https://www.facebook.com/Sommerfest_Berlin

Vegan Life Festival am 30.08. in Braunschweig
www.facebook.com/Vegan_Life_Braunschweig


================================



Mitglied werden:
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/mitglied-werden

Ihre Spende hilft:
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/spenden


Ärzte gegen Tierversuche e. V. setzt sich für die Abschaffung aller Tierversuche ein und damit für eine ethisch vertretbare Medizin und Wissenschaft, bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz von modernen Forschungsmethoden, z.B. mit menschlichen Zellkulturen im Vordergrund stehen.



Samstag, 30. August 2014

nicht für uns bestimmt



“Wir sollten essen, was die Natur uns freiwillig 
gibt. Das, was vor uns wegläuft und das, was 
wir erst einfangen und töten müssen, ist nicht 
für uns bestimmt. Das ist eine Grausamkeit, 
und nur, wer nicht zu lieben gelernt hat, kann 
dies tun. Wenn eine Frucht reif wird, verändert 
sich ihre Farbe, sie wird größer und sie sagt 
uns: ‘Ich bin reif, bitte pflücke mich! Wenn Du 
mich nicht isst, werde ich herunterfallen und 
verderben.’ Ebenso ist es mit dem Getreide 
und anderen Pflanzen. All das erhalten wir 
als ein Geschenk Gottes, und dies ist 
zu unserer Nahrung bestimmt.”

Rabindranath Tagore (1861 - 1941), 
bengalischer Dichter


http://www.einfachbewusst.de


“Don't judge!” is a judgment



"If we claim that people should not be judged 
for eating animal products, then we also make 
the judgment that an animal’s entire lifetime 
of experience is worth even less than satisfying 
some trivial, momentary taste sensation. 

Such a judgment stems from the prejudicial logic 
that a handful of species just don’t count morally. 
Once we become aware of this prejudice — and 
the ensuing injustice against animals killed for 
food — there is no personal, neutral, or morally 
relative position on eating animal products. 

If animals matter, then we shouldn’t violate their 
most basic rights to life and liberty when we can 
so easily avoid it, particularly since we have no 
biological need to consume animal products and 
alternatives abound. 

And since 99.7 % of the animals exploited by hu-
mans are those raised for food products, going 
vegan is the single most important thing we can 
do to align our daily choices to our values of fair-
ness, justice, and respect for others."


kein "Kreislauf der Natur"



"Tiere in die Welt zu bringen, nur um sie zu töten, 
ist nicht Teil des Kreislaufs der Natur.

Wir befruchten Tiere künstlich, töten sie Jahre vor 
dem Ende ihrer Lebensspanne, und dann rechtfer-
tigen wir das als natürlich, indem wir uns verglei-
chen mit anderen Tieren, die ja auch nur töten, 
um zu überleben. 

Als ich das letzte Mal nachgeschaut habe, habe 
ich keine Löwen gesehen, die Gazellen züchten."

Colleen Patrick-Goudreau,
Autorin




Burger King Cruelty



Bei diesem Video dürften sich weitere
Worte erübrigen. Sie haben ein Gehirn,
einen Verstand, ein Herz - bitte lernen
Sie, diese zu gebrauchen.



www.facebook.com/BurgerKing