Dienstag, 29. Juli 2014

Hey Veganer, Euer Soja zerstört den Regenwald!



"Für Soja wird Regenwald gerodet. Und weil 
Veganer laut Klischee ja viel Soja essen, sind 
diese nach der Logik vieler Menschen dafür 
verantwortlich und bekommen das daher regel-
mäßig vorgeworfen. Trotz dieser vermeintlichen 
Sorge um den Regenwald ist den Menschen das 
Fleisch auf dem Teller dann aber doch erst mal 
wichtiger ist als die Umwelt. 

Und wenn man meint, ein naheliegendes Argu-
ment gegen Veganer gefunden zu haben, die 
einem den Fleischgenuss ja immer vermiesen 
wollen, stellt man die Logik ziemlich schnell wie-
der ein. Aber wenn man an der Stelle weiter re-
cherchiert, muss man feststellen dass über 80 % 
der gesamten weltweiten Sojaernte als Viehfutter 
verwendet werden, also auf das Konto der 
Nichtveganer gehen (...)"


Mehr erfahren auf:

http://youtu.be/f2GyCDQV08E


Sonntag, 27. Juli 2014

unzureichende Gründe



“Der Tag wird kommen, an dem auch den übrigen 
lebenden Geschöpfen die Rechte gewährt werden, 
die man ihnen nur durch Tyrannei vorenthalten 
konnte. Die Franzosen haben bereits erkannt, dass 
schwarze Haut kein Grund ist, ein menschliches 
Wesen schutzlos der Laune eines Peinigers auszu-
liefern. Ebenso mag eines Tages erkannt werden, 
dass auch die Zahl der Beine, die Behaarung und 
das Ende des Os sacrum sämtlich unzureichende 
Gründe sind, ein empfindendes Wesen solch ei-
nem Schicksal zu überlassen. […] Die Frage ist 
nicht, ob sie denken oder sprechen können, 
sondern ob sie leiden können.”

Jeremy Bentham (1748 - 1832), 
engl. Philosoph und Jurist

 


500 hens rescued



"Short video of Animal Place's recent rescue 
of 500 hens from a battery cage farm. This 
is the first time these hens have touched 
earth, having spent a year suspended above 
the ground in cages where they could not 
spread their wings."

 


"Wer ist Ihnen wichtiger?"


"Wer ist Ihnen wichtiger, eine Ratte oder 
Ihre Mutter?"

Mit dieser geschickt formulierten Frage möchte 
die tierexperimentelle Forschung erreichen, dass 
Tierversuche für akzeptabel gehalten werden, 
denn jemand, der Tierversuche aufgrund ihrer 
Grausamkeit ablehnt, sich mit dieser Thematik 
aber noch nicht so intensiv auseinandergesetzt 
hat, soll dadurch gewissermaßen einge-
schüchtert werden.

Tatsächlich geht es aber gar nicht darum, sich 
zwischen einem Tier und einem bestimmten 
Menschen zu entscheiden, sondern nur um die 
Wahl zwischen guter oder schlechter Wissenschaft.

Die Entwicklung von wirkungsvollen Heilmethoden 
sollte nicht auf Basis von Folter und Tod erfolgen. 
Gute Wissenschaft sollte auf Empathie mit allen 
Lebewesen aufbauen und nicht eine Spezies dafür 
gequält werden, angeblich, um eine andere heilen 
zu können. Gute Wissenschaft braucht keine Opfer, 
es gibt zahlreiche tierversuchsfreie Testverfahren, 
die in viel kürzerer Zeit und wesentlich kostengün-
stiger, viel aussagekräftigere Ergebnisse liefern.

 
Mehr dazu in diesem Film: 

(Quelle: ÄgT-Seite auf Facebook, 


Lust und Schlemmerei



“Tiere jedoch an die Schlachtbank zu führen 
und zu kochen, indem man sich mit Leichen 
besudelt, nicht um der Ernährung oder Sätti-
gung willen, sondern indem man Lust und 
Schlemmerei sich zum Ziele setzt, ist über 
die Maßen gesetzlos und furchtbar.” 

Plutarch


unermessliche Güte



“Wer vollbewusst unermessliche Güte pflegt, 
eingedenk der Hinfälligkeit alles Sterblichen, 
dem lösen sich die irdischen Fesseln. Wer kla-
ren Sinnes auch nur für ein lebendes Wesen 
Güte hegt, der ist schon dadurch ein Gerechter. 
[…] Wer nicht tötet noch töten lässt, nicht Ge-
walt tut noch Gewalt tun lässt, wer gegen alle 
Wesen gütig gesinnt ist, hat keinerlei Feind-
schaft zu fürchten.”

Siddhartha Gautama Buddha, 
Begründer des Buddhismus


so very dreadful ...



“Animals have done us no harm and they 
have no power of resistance. There is some-
thing so very dreadful in tormenting those 
who have never harmed us, who cannot de-
fend themselves, who are utterly in our power.”

John Henry Newman

 


Zweckentfremdung



"Ich bin seit vielen Jahren Vegetarier. 
Massentierhaltung, Zweckentfremdung 
von Tierfellen und jegliche Art der Quälerei 
von Tieren lassen sich einfach nicht recht-
fertigen. Du weißt, dass es falsch ist."

Kool Savas

 


Gespräch mit einem jungen Veganer



"Aljoscha ist 11 Jahre alt und Veganer 
von Geburt an. Er hat noch nie Tiere 
und Produkte von Tieren gegessen. In 
diesem Interview erzählt er über seine 
Einstellung und über sein veganes Leben."

 


Freitag, 25. Juli 2014

Absurdity of Slavery



„One day the absurdity of the almost 
universal human belief in the slavery of 
other animals will be palpable. We shall 
then have discovered our souls and become 
worthier of sharing this planet with them.”

Martin Luther King


 


Das Ende von 13 203



(Todeskandidaten Nummern zu geben, scheint seit 
dem letzten Jahrhundert, samt seiner düsteren 
Geschichte, Tradition zu haben ...)


Das ist also das Ende: Der weiße Kopf von 13 203 
schaut aus einer Mülltonne. Er liegt da zwischen 
zwei Klauen, Innereien und Haut. Die Augen offen, 
das Haar voll Blut. Vielleicht hat das alles einmal zu-
sammengehört, vor ein paar Stunden, als 13 203 
noch am Leben war. Vielleicht aber sind Klauen, 
Zunge und Haut auch von einem anderen Rind. 

13 203 ist weder das erste noch das letzte Tier, 
das an diesem Tag auf dem kleinen Schlachthof in 
Hakenberg stirbt. Dreißig Rinder und acht Kälber 
werden heute von vier Fleischern geschlachtet. 
Das meiste von ihnen wird später als Gulasch oder 
Braten mit Soße enden. Der Rest kommt in die 
Tonne und wird entsorgt.

Das, was irgendwann gegessen werden soll, hängt 
jetzt an einem Haken von der Decke: ein großes 
Stück Fleisch, Fett und Sehnen, das dampft und 
zuckt, als würde es gekitzelt werden. Der Boden 
ist nass vom Wasser, das Blut und Dreck wegge-
spült hat. Gerade hat einer der Fleischer das Brust-
bein zersägt und etwas, das aussieht wie ein riesiger 
Ballon, ist ihm aus der Bauchhöhle entgegenge-
schwappt – das Darmpaket. Es müsse da raus, sagt 
er, genauso wie das Herz, die Leber, die Lunge 
und die Nieren.


Eher kurz und stresslos

Der Geruch von rohem Fleisch mischt sich mit dem 
von Säure. Dann wird es laut. Wer sich jetzt mitteilen 
möchte, muss laut rufen. Der Fleischer hat eine 
Kettensäge gestartet, die fast so groß ist wie er selbst. 
Damit teilt er das Rind in zwei Hälften, die hinterher 
drei Wochen im Kühlhaus hängen und reifen werden. 

"Das muss ein sauberer Schnitt sein, damit man das 
Rückenmark in der Mitte vollständig entnehmen kann", 
sagt sein älterer Kollege Wolfgang Kulka. "Da darf 
nichts drinnen bleiben, wegen BSE."

Die Angst vor Boviner Spongiformer Enzephalopathie – 
BSE – ist nicht der einzige Grund, warum manche 
Menschen das, was auf Schlachthöfen passiert, ableh-
nen und kein Fleisch essen. Gesundheitliche, ökolo-
gische, vor allem aber ethische Gründe spielen für 
Vegetarier/innen und Veganer/innen eine Rolle. Kein 
Mensch, so ihr Argument, müsse Tiere töten, um zu 
leben, ihre Schlachtung sei brutal. Das sieht Kulka 
anders: "So wie wir das hier machen, ist es nicht 
brutal." Eher kurz und stresslos. Das kostet: 
Zeit, Ruhe, Geld.

Reich werden andere Betriebe. Solche, in denen die 
Tiere täglich zu Tausenden angeliefert und verarbei-
tet werden. In denen das Fleisch nicht lange reift, 
sondern so schnell wie möglich in den Supermarkt 
kommt, um dann billig verkauft zu werden. Die 
Masse macht es in diesen Fällen aus. Masse, die zu 
schlechten Bedingungen für die Tiere und zähem 
Fleisch führt. Nichts für Wolgang Kulka. Er isst am 
liebsten Gulasch – zartes Gulasch.

Kulka war 14, als er seinen Beruf lernte. Das war 
1966. "Mein Opa hat mir das damals schmackhaft 
gemacht. Und ich habe es bis heute nicht bereut." 
Der Fleischer ist ein runder Mann mit einem runden 
Kopf und kräftigen Händen. Er trägt Gummistiefel, 
Hemd und Hose, die alle einmal weiß waren. Jetzt 
sind sie weiß, braun und rot. Kulka versteht Men-
schen, die kein Fleisch essen wollen. Und er versteht 
auch Menschen, die sich vor einem Schlachthof ekeln. 
Warum? Weil der Geruch so penetrant ist? Weil Tie-
ren das Leben genommen wird? Weil sie ausbluten? 
"Keine Ahnung", sagt Kulka, "zugucken wollen die 
nicht, aber essen schon."

Der Moment, in dem das Tier nicht mehr aussieht 
wie ein Tier, ist, als der Kopf und die Klauen mit 
einem Messer abgetrennt worden sind und das 
Rind gehäutet wird. Dabei wird das Fell von unten 
nach oben abgezogen und auf eine Rolle an der 
Decke gewickelt. Das Geräusch, das dabei entsteht, 
klingt, als würde man ein riesiges Pflaster langsam 
von der Haut ziehen, nur viel lauter.

Und auch wenn sich Kulka längst an die Tötung, die 
Köpfung, die Häutung und das Blut gewöhnt hat, so 
hat er auch mal Zweifel, ob das alles richtig ist. Vor 
allem in seiner Lehrzeit hatte er Hemmungen. "Da 
dachte ich, warum muss das sein, warum muss man 
die Tiere schlachten? Doch, ja", sagt er, "da denkt 
man sich schon einiges." Und auch heute noch 
kommt es vor: "Wenn dich ein Bulle beim Reintreiben 
ärgert und dich aufspießen will, dann ist einem das – 
auf Deutsch gesagt – egal. Aber manchmal kommt 
eben auch eine Kuh, die hat so ein hübsches Gesicht 
und hübsche Augen." "Doch", sagt er wieder, "solche 
Momente gibt es ohne Zweifel."

 
Ein Rind hat vierzig Liter Blut

Zu oft nachdenken darf Wolfgang Kulka allerdings 
nicht. Sonst hätte er sich einen anderen Beruf aus-
suchen müssen. Wer Tiere tötet, darf nicht zimperlich 
sein, muss Kraft haben und gut zielen können, sonst 
trifft das Bolzenschussgerät die Mitte des Gehirns 
nicht richtig. Das nächste Rind wirdhereingeführt. 

30 968 ist ein schönes Tier. Dort steht es nun in der so 
genannten Tötebox, die kaum größer ist als es selbst, 
und wartet. Weiß es, dass es sterben wird? Weiß es, 
was Leben und Tod sind? Es ist jetzt ruhig auf dem 
Schlachthof, keine Säge ist an. Alles, was die Tiere 
aufregen könnte, setzt Stresshormone frei. Und das 
ist schlecht für die Qualität des Fleischs.

"Wenn man zum Beispiel Lämmer an den Beinen ir-
gendwo hinziehen möchte, fangen die an zu schreien", 
sagt Wolfgang Kulka. "Dann sind die verstört, und so 
was nervt einen auch selbst. So was will man vermei-
den." Stress bedeutet es auch, wenn die Tiere aus 
verschiedenen Herden zusammen transportiert oder 
in einer Stallbox gemeinsam auf ihre Schlachtung 
warten müssen. 

Außerdem: Werden auf einem Schlachthof hunderte 
oder tausende von Tieren am Tag geschlachtet und 
verarbeitet, ist immer irgendwo eine Säge an.

Als Kulka das Schussgerät ansetzt und abdrückt, fällt 
30 968 aus der Tötebox, die zu einer Seite offen ist. 
Das Tier liegt auf dem Rücken und zittert. Es ist be-
täubt, ohne Bewusstsein. Eine Kette wird an einem 
der Hinterbeine festgemacht, daran wird 30 968 
hochgezogen. Die Zunge hängt ihm aus dem Maul, 
es sabbert. Ein Vorderbein zuckt. Es sieht aus, als 
wolle 30 968 weglaufen. Wolfgang Kulka wartet einen 
Moment, dann sticht er mit einem Messer in die Hals-
schlagader. Ein Rind, das 400 Kilogramm wiegt, hat 
ungefähr 40 Liter Blut. Wenn kein Blut mehr zum 
Herzen gepumpt wird, hört es auf zu schlagen. 
Dann ist das Tier tot.

Text Katrin Blum

 


Kettenrinder im Waldviertel



Behörde interveniert nach 
4 Tagen unnötigem Leid

Zwei Tage vor VGT-Sachverhaltsdarstellung: 
Meldung über eingewachsene Ketten bereits 
am Freitag beim Amtstierarzt. Dienstag 
wurden fünf Tiere notgeschlachtet.

 


Kinder schlachten



Diese Graphik zeigt es deutlich: "Nutztiere" 
kommen als Babys auf die Schlachtbank ...

 


Newsletter ProVegan: Ausgabe 30/2014



u. a. mit folgenden Themen:

  • Massaker und brutalste Verbrechen an der indigenen Bevölkerung wegen Soja für die „Nutztiere“
  • Dr. Ellsworth Wareham, Herz-Lungen-Chirurg, vegan und im Video 98 Jahre alt
  • Paar wird vegan und nimmt 126 kg ab
  • Flexitarier = Teilzeitvegetarier: Ich esse nur ganz wenig Fleisch
  • Ernährungsorganisationen erhalten Geld von der Nahrungsmittelindustrie, die dann Einfluss nehmen dürfen!
  • „Ärzte für Tiere“: Tierleid und psychische Gesundheit

u. v. m., bitte weiterlesen auf:
www.provegan.info/newsletter


Donnerstag, 24. Juli 2014

"radikales" Plädoyer



„Wir schlachten in anderthalb Jahren mehr 
Tiere, als je Menschen auf der Welt gelebt 
haben. Was ist in diesem Zusammenhang 
also radikal: Das Plädoyer für ein Ende des 
Gemetzels – oder das Gemetzel?“

Hilal Sezgin, 
„Artgerecht ist nur die Freiheit“


www.facebook.com/HofButenland


Newsletter ProVegan: Ausgabe 29/2014


u. a. mit folgenden Themen:

  • Schweinezucht: Katastrophal unmoralisch
  • ARD-Reportage: „Gequält, totgeschlagen und weggeworfen“
  • Ist Bio-Obst und Bio-Gemüse gesünder?
  • Fussball-WM in Brasilien – Spiegel unserer Gesellschaft
  • Wo Menschen zu Bestien werden
  • Interessanter Artikel über Agavendicksaft und Xylit / Xylitol

  u. v. m., bitte weiterlesen auf:


Newsletter ProVegan: Ausgabe 28/2014



u. a. mit folgenden Themen:

  • „Monsanto ist eben spezialisiert auf Lügen“
  • Monsanto und der WWF
  • Tod und Ausrottung der Menschenaffen wegen des Profits
  • Kein Nachweis über angeblichen Nutzen von Tierversuchen
  • Studie: Die westliche Ernährungsweise verschlechtert die Hirnleistung
  • Ungewohnte Warnungen der Wirtschaftspresse: „Industrielle Schweinezucht: Fleisch, das krank macht“
  • So qualvoll stirbt Schlachtvieh

u. v. m., bitte weiterlesen auf:

www.provegan.info/newsletter


Absurdität aller Sklavenhaltung



"Eines Tages wird offensichtlich werden, wie 
absurd unsere Sklavenhaltung der Tiere ist. 
Dann endlich werden wir unsere Seelen 
gefunden haben und werden es wert sein, 
diesen Planeten mit den Tieren zu teilen."
 
Martin Luther King

 


Lethargie der "Allesfresser"



"Natürlich habe ich zum Abschluß ein veganes 
Frühstück ausgegeben, natürlich wurde ich wie-
der von allen Seiten dafür gelobt, was das für 
eine leckere Erfahrung war und wie super das 
geschmeckt hat, und genauso natürlich habe 
ich auf das Lob kaum reagiert. Das hat aber 
nichts mit Arroganz zu tun, ich weiß nur nicht, 
was ich mir dafür kaufen soll. Klar freut es mich, 
dass niemand kotzen musste und im Gegenteil 
jeder anhand der brechend vollen Tafel gemerkt 
hat, dass veganes Leben nicht mal ansatzweise 
aus Mangelernährung besteht.

Trotzdem könnte mir in dem Zusammenhang 
nichts anderes als die Aussage "Jens, da hat sich 
jetzt gerade was bei mir bewegt, ich versuche 
auch zukünftig auf Tierleid und Sünden gegen die 
Umwelt zu verzichten" ein breites und ehrliches 
Grinsen auf das Gesicht zaubern. Wir, und damit 
meine ich die gesamte Menschheit, die übrige 
Tierwelt sowieso, haben nur noch so wenig Zeit 
bis zum Kollaps und der omnivore Lebenswandel 
ist der Hauptverantwortliche dieser ökologischen 
Katastrophe.

Mit diesem Hintergrund sorgt es bei mir eher für 
Panik, wenn Leute merken, wie einfach, genussvoll 
und abwechslungsreich ein veganer Lebenswandel 
sein kann, aber trotzdem nicht den konsequenten 
zweiten Schritt in Betracht ziehen, sondern statt-
dessen die kinderleichte Handhabung loben, nur 
um dann mit Schema F weiterzumachen.

Diese Leute stehen wahrscheinlich auch noch mit 
einem Wurstbrot vor dem finalen Tsunami, murmeln 
als Abschiedsworte: "Wir hätten es echt schaffen 
können, wie schade!" und beißen dann noch schnell 
ein allerletztes Mal ab. Brrr, das ist gruselig und ich 
finde das nicht mal ansatzweise lobenswert. Deshalb 
gibt es von mir dafür auch keine überschwänglichen 
Reaktionen, tut mir leid."

Jens Grote

 


Mittwoch, 23. Juli 2014

Petition gegen Botox-Tests!


 
Online-Aktion: "Firma Merz, Schluss 
mit den qualvollen Botox-Tests!"

Botox bzw. Botulinumtoxin A ist ein Nerven-
gift, das wir vom prallen Lächeln der Stars 
kennen. An bestimmten Stellen injiziert, lähmt 
es drei bis acht Monate die Gesichtsmuskeln 
und mindert so Stirn- oder Lachfalten. 

Die grausame Wahrheit jenseits des Schön-
heitswahns ist, dass für das Verjüngungs-Gift 
Botox jährlich schätzungsweise 600.000 Mäuse 
qualvoll sterben müssen - denn jede Produk-
tionseinheit wird extra in qualvollen Tierver-
suchen (LD-50 Test) gestestet."