Samstag, 28. März 2015

kein Beliebtheitswettbewerb



„Ich bin kein Kandidat in einem Beliebtheits-
wettbewerb. Im Gegenteil: Es ist meine Auf-
gabe als Umweltaktivist, Dinge zu sagen, die 
keiner hören will, und Dinge zu tun, 
die keiner getan sehen will. 

Ich versuche, so zu sein, wie ich mir meine 
Vorfahren gewünscht hätte. Ich wünschte, 
damals wäre jemand da gewesen, um den 
Riesenalk zu retten, die Labradorente, den 
Nordwal in Biscaya – die alle längst ausge-
storben sind. Ich bin hier, um die Arten zu 
schützen, die sonst denselben Weg gehen 
würden, und ich tue es um meiner 
Kinder und Kindeskinder willen.“

Captain Paul Watson,
Sea Shepherd


 


Freitag, 27. März 2015

empfehlenswerte Abweichung



"Dem Anbau von Gemüse ist sicherlich der 
Vorzug zu geben, und ich denke, dass die 
vegetarische Lebensweise eine empfehlens-
werte Abweichung von den bestehenden 
barbarischen Gewohnheiten ist. […] 

Viele Rassen, die fast ausschließlich von Ge-
müse leben, weisen eine hervorragende Körper-
verfassung und Stärke auf. […] In Hinsicht auf 
diese Tatsachen sollte jede Anstrengung unter-
nommen werden, das mutwillige und grausame 
Schlachten von Tieren zu beenden, das unsere 
moralischen Werte zerstören muss."

Nikola Tesla (1856 – 1943), 
kroat.-amerik. Physiker und Elektrotechniker


http://vollvegan.blogspot.co.at


unsere Stimme erheben



"Tiere können nicht für sich selbst sprechen. 
Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als 
Menschen unsere Stimme für sie erheben 
und uns für sie einsetzen."

Gillian Anderson,
amerik. Schauspielerin



www.gary-tv.com/garymain/video/amazing-videos


Erlernte Konformität



"Fleisch essen ist ein erlerntes, sozial erwünschtes 
Verhalten. Als Kinder wurden wir regelrecht darauf 
abgerichtet. Unsere Eltern stopften uns pürierte 
Tierleichenteile in den Rachen, schon lange bevor 
wir überhaupt sprechen konnten. HiPP HiPP Hurra!

Später lernten wir, dass gegessen wird, was auf den 
Tisch kommt (auch wenn uns davor ekelt). Von Selbst-
bestimmung keine Rede. Als wir begannen, Fragen 
zu stellen, wurden wir belogen. Uns wurde erzählt, 
dass manche Tiere nur zum Essen da sind, dass sie 
überhaupt nicht leiden, sondern uns gerne als Nahrung 
dienen. Man erzählte uns, Fleisch sei ein Stück Lebens-
kraft und unverzichtbar für jeden, der groß 
und stark werden möchte.

Wir lernten, dass es sich für einen höflichen Menschen 
gehört, die Erwartungen seiner Umgebung niemals zu 
enttäuschen. Deshalb würgten wir Omas Schweinskopf-
sülze ebenso artig runter wie Jahrzehnte später das 
Pavianhirn beim elitären Geschäftsessen.

So haben wir uns tausendfach angepasst und 'funktio-
niert', bis wir irgendwann ernsthaft glaubten, wir hätten 
dieses Verhalten selbst gewählt. Erlernte Konformität."


Wer tötet, tötet sich selbst ...



"Ich sage Euch nämlich, wer tötet, der tötet 
sich selbst, und wer das Fleisch ermordeter 
Tiere isst, isst vom Leib des Todes. 

Denn in seinem Blut verwandelt sich jeder 
Tropfen ihres Blutes in Gift; in seinem Atem 
wird ihr Atem stinkend; in seinem Fleisch sie-
det ihr Fleisch; in seinen Knochen werden ihre 
Knochen zu Kreide; in seinem Gedärm vermo-
dert ihr Gedärm; in seinen Augen werden ihre 
Augen zu Schuppen; in seinen Ohren 
werden ihre Ohren wachsweich. 

Und ihr Tod wird zu seinem Tod."

Das Friedensevangelium der 


Sonntag, 15. März 2015

friedvolle Ernährung



"Wenn wir einmal innehalten und über unsere 
Ernährung nachdenken, erkennen wir, dass 
die Nahrung, die wir zu uns nehmen, eine Aus-
wirkung auf unsere körperliche, seelische 
und geistige Verfassung hat. 

Wenn wir versuchen, ein gewaltloses und mit-
fühlendes Leben zu führen, wenn wir versuchen, 
friedvoller und gelassener zu werden und unser 
Gemüt sowie unsere Sinne zu kontrollieren, dann 
wollen wir uns automatisch auf eine Art 
ernähren, die uns dabei unterstützt."

Sant Darshan Singh




Samstag, 7. März 2015

"Spitze der Nahrungskette"



"Wenn ein Fleischesser sagt, dass er sich nicht 
an die Spitze der Nahrungskette gekämpft hat, 
um Gemüse zu essen, dann ist das natürlich 
erst mal kein ernsthaftes Argument und kein 
Versuch rational zu debattieren, sondern eher 
einer der zahlreichen Standardwitze. 

Oft sind Aussagen dieser Art aber auch mehr oder 
weniger ernst gemeint und es steckt leider eine 
ziemlich problematische Überzeugung dahinter. 
Zunächst mal hat eine Kette ja nicht wirklich eine 
Spitze. Aber vor allem sind die trophischen Bezie-
hungen in realen Ökosystemen sind niemals so 
linear sondern viel komplexer - weshalb man eigent-
lich von einem NahrungsNETZ sprechen muss. (...)"

 
Weiterlesen bzw. Anhören auf:
http://youtu.be/7mSP2GhZwmw


Mittwoch, 4. März 2015

Direct Action



"Direct Action Everywhere’s mission is to 
empower activists to take strong and con-
fident action wherever animals are being 
denigrated, enslaved, or killed, and create 
a world where animal liberation is a reality. 

We use creative nonviolent protest to tell the 
animals’ story. We are not afraid to push 
boundaries and even polarize the debate. 

We integrate the latest technology and most 
innovative research to most effectively advo-
cate for the liberation of our animal friends. 

And we use the power of an open and welcoming 
community to make all of us more inspired and 
confident activists. Writer James McWilliams tells 
us we're doing today's 'most compelling 
animal activist work'!"

 


Sonntag, 1. März 2015

absonderliches Gebaren der DGE



"(...) 'Die American Dietetic Association ist der 
Ansicht, dass gut geplante vegetarische Ernäh-
rungsformen, einschließlich komplett vegeta-
rischer oder veganer Ernährungsformen, gesund 
sind, ernährungsphysiologisch bedarfsgerecht sind 
und gesundheitliche Vorteile in der Prävention und 
der Behandlung bestimmter Krankheiten bieten. 
Eine gut geplante vegetarische Ernährungsform 
ist für Menschen aller Altersstufen geeignet, ein-
geschlossen Schwangere, Stillende, Kleinkinder, 
Kinder, Heranwachsende und Sportler.'

Die weltweit größte Vereinigung von Kinderärzten, 
die American Academy of Pediatrics (AAP) hat sich 
dem angeschlossen. Wie versucht die DGE ihre 
verwegenen Aussagen zu begründen?

Das absonderliche Gebaren der DGE beginnt schon 
damit, dass sie genau diese Stellungnahme von 2009 
der Amerikanischen Gesellschaft für Ernährung (Aca-
demy of Nutrition and Diatetics, früher ADA, American 
Dietetic Association) in ihrer eigenen Stellungnahme 
zwar anführt, aber die Quintessenz des gesamten 
Papiers, also die Empfehlung für eine vegane 
Ernährung in jedem Lebensalter, kaltblütig 
unter den Tisch fallen lässt. (...)"

 


Samstag, 28. Februar 2015

Kulturlosigkeit



"Wenn Jagd Kultur ist, 
dann ist Kannibalismus Gastronomie."

Carl Sonnthal


 


factual & moral Fraud



"They are committing not just factual - 
but also moral - fraud. They are feeding 
the public the false idea that somehow, 
you can care for animals and kill them too. 
And tragically, the public is eating it up."

 


Dienstag, 24. Februar 2015

Energie aus der Umgebung



"Es scheint keine philosophische Notwendig-
keit für Nahrungsmittel zu geben. Wir können 
uns organisierte Wesen vorstellen, die ohne 
Nahrung leben und die gesamte Energie, die 
sie zur Ausübung ihrer Lebensfunktionen 
benötigen, aus der Umgebung beziehen."

Nikola Tesla (1856 – 1943),
kroat.-amerik. Physiker und Elektrotechniker


 


Sonntag, 22. Februar 2015

Gründe für vegane Lebensweise



"In unserer Gesellschaft gilt es als völlig normal 
und moralisch zulässig, Tiere zum Nutzen des 
Menschen auszubeuten (z. B. „Milchkühe“), zu 
quälen (z. B. Tierversuche) und zu töten 
(z. B. „Schlachttiere“).

Die Evolution hat den Menschen mit den Fähig-
keiten und Mitteln ausgestattet, diese Ausbeutung 
der Tiere zu realisieren. Ein privilegierender und 
verführerischer Umstand für den Menschen, weil 
er sich mit der Macht des Stärkeren das „Recht 
des Stärkeren“ verleihen kann. Das „Recht des 
Stärkeren“ ist somit die Grundlage für die Aus-
beutung, das Quälen und Töten von Tieren.

Allerdings ist ein in unserer Gesellschaft allgemein
 anerkanntes, elementares Kennzeichen von Moral, 
dass sie gerade nicht auf dem „Recht des Stärkeren“ 
gründet. Echte moralische Werte dulden auch keine 
willkürliche Anwendung durch den Stärkeren je nach 
seiner eigenen Interessenlage. Ein „Recht des Stär-
keren“ und echte moralische Werte sind 
Gegensätze, die sich ausschließen.

Da ein „Recht des Stärkeren“ mit den in unserer Ge-
sellschaft allgemein anerkannten moralischen Werten 
nicht in Übereinstimmung zu bringen ist, ja gerade 
durch Moral die Willkür des Stärkeren überwunden 
werden soll, ist zu überprüfen, ob diese Ausbeutung 
der schwächeren Tiere durch den Menschen tatsäch-
lich schlüssig und widerspruchsfrei mit einer echten 
Moral in Übereinstimmung zu bringen ist. (...)"

 


In 7 Tagen 953 Stunden weniger Tierleid



Die Humane Society of the United States 
hat in einer Studie das Leid von sogenannten 
Nutztieren kalkuliert und fand heraus, dass ein 
einzelner veganlebender Mensch innerhalb von 
nur sieben Tagen bereits rund 953 Stunden 
Tierleid vermeidet!

Wie diese enorm hohe Zahl zustande kommt, 
erfahrt Ihr rund eine Woche nach Abgabe 
Eures V-Versprechens unter:

www.animalequality.de/v-versprechen


Samstag, 21. Februar 2015

Newsletter ProVegan: Ausgabe 08/2015



u. a. mit folgenden Themen:


  • Milch ist grausam und ungesund
  • Milch aus Biohaltung und industrieller Haltung
  • Die barbarischen Methoden der Windhund-Industrie
  • Immer mehr Pelz auch im TV – bitte protestieren auch Sie!
  • Wie viele Opfer werden noch auf den „LowCarb“- , „Paleo“- und sonstigen Diäten-Schwachsinn hereinfallen?
  • Diese Pressefotos sind preisgekrönt

u. v. m., zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/newsletter


Falsch gedacht


Ingolf Bossenz über Descartes' Erbe 
im Dasein der 'Nutztiere':



The Idea of Justice



"Not only are the rights of nonhuman animals 
largely ignored by the public, and those who 
profess a progressive or spiritual philosophy 
when it comes to rights of humans, but there 
tends to be a scoffing or outright adversarial 
attitude towards the idea of justice 
for other animals."


Veganism is easy (not hard)



"The difference between people who state 
Veganism is easy, and those who state 
Veganism is hard, is those who say it's 
easy are focused on the victims, while those 
who say it's hard are focused on themselves."

Facebook-Fundstück



www.biorama.eu/karnismus


Für wen halten wir uns?



„Kann irgendjemand daran zweifeln, dass 
sie trauern und klagen und ihre Kinder so 
lieben wie wir die unseren? Für wen halten 
wir uns, wenn wir mit menschlichem Hoch-
mut die Tiefe oder die Bedeutung dieser 
Gefühle schlichtweg ignorieren?“


Jäger-Wahnsinn: Tod nach 5 Tagen in Freiheit


 
Fuchswelpen Jacky & Julchen: 
Tod nach 5 Tagen in Freiheit


"Im Mai 2014 nahm Wildtierretter Frank Demke 
verwaiste Fuchswelpen in der Pflegestelle der 
Wildtierhilfe Mecklenburg-Vorpommern auf, 
um sie aufzupäppeln und auf ein Leben in 
Freiheit vorzubereiten.

'Schon früh machte sich der Freiheitsdrang der 
kleinen Racker bemerkbar', berichtet Frank Demke. 
Julchen und Jacky sollten deshalb nicht in Gefangen-
schaft bleiben. 'Wir fanden ein Waldstück, in dem 
nach Absprache mit dem Eigentümer Füchse 
geschont werden würden.'

Doch nach nur fünf Tagen in Freiheit hatten Jäger 
die Jungfüchse erschossen. 'Unendliche Trauer aber 
auch Wut kommen auf, wenn man über diesen 
sinnlosen Tod nachdenkt', so Frank Demke. (...)"


Zum Artikel: