Sonntag, 1. März 2015

absonderliches Gebaren der DGE



"(...) 'Die American Dietetic Association ist der 
Ansicht, dass gut geplante vegetarische Ernäh-
rungsformen, einschließlich komplett vegeta-
rischer oder veganer Ernährungsformen, gesund 
sind, ernährungsphysiologisch bedarfsgerecht sind 
und gesundheitliche Vorteile in der Prävention und 
der Behandlung bestimmter Krankheiten bieten. 
Eine gut geplante vegetarische Ernährungsform 
ist für Menschen aller Altersstufen geeignet, ein-
geschlossen Schwangere, Stillende, Kleinkinder, 
Kinder, Heranwachsende und Sportler.'

Die weltweit größte Vereinigung von Kinderärzten, 
die American Academy of Pediatrics (AAP) hat sich 
dem angeschlossen. Wie versucht die DGE ihre 
verwegenen Aussagen zu begründen?

Das absonderliche Gebaren der DGE beginnt schon 
damit, dass sie genau diese Stellungnahme von 2009 
der Amerikanischen Gesellschaft für Ernährung (Aca-
demy of Nutrition and Diatetics, früher ADA, American 
Dietetic Association) in ihrer eigenen Stellungnahme 
zwar anführt, aber die Quintessenz des gesamten 
Papiers, also die Empfehlung für eine vegane 
Ernährung in jedem Lebensalter, kaltblütig 
unter den Tisch fallen lässt. (...)"

 


Samstag, 28. Februar 2015

Kulturlosigkeit



"Wenn Jagd Kultur ist, 
dann ist Kannibalismus Gastronomie."

Carl Sonnthal


 


factual & moral Fraud



"They are committing not just factual - 
but also moral - fraud. They are feeding 
the public the false idea that somehow, 
you can care for animals and kill them too. 
And tragically, the public is eating it up."

 


Dienstag, 24. Februar 2015

Energie aus der Umgebung



"Es scheint keine philosophische Notwendig-
keit für Nahrungsmittel zu geben. Wir können 
uns organisierte Wesen vorstellen, die ohne 
Nahrung leben und die gesamte Energie, die 
sie zur Ausübung ihrer Lebensfunktionen 
benötigen, aus der Umgebung beziehen."

Nikola Tesla (1856 – 1943),
kroat.-amerik. Physiker und Elektrotechniker


 


Sonntag, 22. Februar 2015

Gründe für vegane Lebensweise



"In unserer Gesellschaft gilt es als völlig normal 
und moralisch zulässig, Tiere zum Nutzen des 
Menschen auszubeuten (z. B. „Milchkühe“), zu 
quälen (z. B. Tierversuche) und zu töten 
(z. B. „Schlachttiere“).

Die Evolution hat den Menschen mit den Fähig-
keiten und Mitteln ausgestattet, diese Ausbeutung 
der Tiere zu realisieren. Ein privilegierender und 
verführerischer Umstand für den Menschen, weil 
er sich mit der Macht des Stärkeren das „Recht 
des Stärkeren“ verleihen kann. Das „Recht des 
Stärkeren“ ist somit die Grundlage für die Aus-
beutung, das Quälen und Töten von Tieren.

Allerdings ist ein in unserer Gesellschaft allgemein
 anerkanntes, elementares Kennzeichen von Moral, 
dass sie gerade nicht auf dem „Recht des Stärkeren“ 
gründet. Echte moralische Werte dulden auch keine 
willkürliche Anwendung durch den Stärkeren je nach 
seiner eigenen Interessenlage. Ein „Recht des Stär-
keren“ und echte moralische Werte sind 
Gegensätze, die sich ausschließen.

Da ein „Recht des Stärkeren“ mit den in unserer Ge-
sellschaft allgemein anerkannten moralischen Werten 
nicht in Übereinstimmung zu bringen ist, ja gerade 
durch Moral die Willkür des Stärkeren überwunden 
werden soll, ist zu überprüfen, ob diese Ausbeutung 
der schwächeren Tiere durch den Menschen tatsäch-
lich schlüssig und widerspruchsfrei mit einer echten 
Moral in Übereinstimmung zu bringen ist. (...)"

 


In 7 Tagen 953 Stunden weniger Tierleid



Die Humane Society of the United States 
hat in einer Studie das Leid von sogenannten 
Nutztieren kalkuliert und fand heraus, dass ein 
einzelner veganlebender Mensch innerhalb von 
nur sieben Tagen bereits rund 953 Stunden 
Tierleid vermeidet!

Wie diese enorm hohe Zahl zustande kommt, 
erfahrt Ihr rund eine Woche nach Abgabe 
Eures V-Versprechens unter:

www.animalequality.de/v-versprechen


Samstag, 21. Februar 2015

Newsletter ProVegan: Ausgabe 08/2015



u. a. mit folgenden Themen:


  • Milch ist grausam und ungesund
  • Milch aus Biohaltung und industrieller Haltung
  • Die barbarischen Methoden der Windhund-Industrie
  • Immer mehr Pelz auch im TV – bitte protestieren auch Sie!
  • Wie viele Opfer werden noch auf den „LowCarb“- , „Paleo“- und sonstigen Diäten-Schwachsinn hereinfallen?
  • Diese Pressefotos sind preisgekrönt

u. v. m., zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/newsletter


Falsch gedacht


Ingolf Bossenz über Descartes' Erbe 
im Dasein der 'Nutztiere':



The Idea of Justice



"Not only are the rights of nonhuman animals 
largely ignored by the public, and those who 
profess a progressive or spiritual philosophy 
when it comes to rights of humans, but there 
tends to be a scoffing or outright adversarial 
attitude towards the idea of justice 
for other animals."


Veganism is easy (not hard)



"The difference between people who state 
Veganism is easy, and those who state 
Veganism is hard, is those who say it's 
easy are focused on the victims, while those 
who say it's hard are focused on themselves."

Facebook-Fundstück



www.biorama.eu/karnismus


Für wen halten wir uns?



„Kann irgendjemand daran zweifeln, dass 
sie trauern und klagen und ihre Kinder so 
lieben wie wir die unseren? Für wen halten 
wir uns, wenn wir mit menschlichem Hoch-
mut die Tiefe oder die Bedeutung dieser 
Gefühle schlichtweg ignorieren?“


Jäger-Wahnsinn: Tod nach 5 Tagen in Freiheit


 
Fuchswelpen Jacky & Julchen: 
Tod nach 5 Tagen in Freiheit


"Im Mai 2014 nahm Wildtierretter Frank Demke 
verwaiste Fuchswelpen in der Pflegestelle der 
Wildtierhilfe Mecklenburg-Vorpommern auf, 
um sie aufzupäppeln und auf ein Leben in 
Freiheit vorzubereiten.

'Schon früh machte sich der Freiheitsdrang der 
kleinen Racker bemerkbar', berichtet Frank Demke. 
Julchen und Jacky sollten deshalb nicht in Gefangen-
schaft bleiben. 'Wir fanden ein Waldstück, in dem 
nach Absprache mit dem Eigentümer Füchse 
geschont werden würden.'

Doch nach nur fünf Tagen in Freiheit hatten Jäger 
die Jungfüchse erschossen. 'Unendliche Trauer aber 
auch Wut kommen auf, wenn man über diesen 
sinnlosen Tod nachdenkt', so Frank Demke. (...)"


Zum Artikel:


Samstag, 14. Februar 2015

Newsletter ProVegan: Ausgabe 07/2015


 
u. a. mit folgenden Themen:

  • Die Wahrheit über Milch
  • Was sind die Schlussfolgerungen eines vernünftigen Menschen?
  • Die Erschießung von 3 Kälbern im TV
  • Die größte US-amerikanische Krankenversicherung empfiehlt vegane Ernährung
  • Vegan und schwanger
  • Der reine Wahnsinn in 40 belegten Zahlen
 
u. v. m., zum gesamten Newsletter:
http://www.provegan.info/index.php?id=323&L=0
 

Lebewesenvernichtung für Forschung



"Ich finde es geradezu ekelerregend und scham-
los, dass es in der heutigen Zeit so etwas noch 
gibt. Tiermörder und Lebewesenvernichter dür-
fen sich Ärzte und Forscher nennen und unter 
dem Deckmantel von Gesundheit und Forschung 
millionenfach Leben vernichten. [...]

Wenn wir es nicht mehr anders schaffen, auf die-
ser Welt zu überleben, ohne Tierversuche, ohne 
Quälerei und Massenmorde in Schlachthöfen und 
Tierversuchsanstalten, dann sollten wir nicht über 
Demokratie und Freiheit reden, denn die Freiheit 
und die Demokratie aller Lebewesen auf dieser 
Erde sollte ein Inbegriff unseres eigenen 
Daseins werden."


Sonntag, 8. Februar 2015

Newsletter Vegan.eu


Liebe Leserinnen und Leser,

wieder möchten wir Sie auf neue Artikel auf vegan.eu 
hinweisen, die vielleicht Ihr Interesse finden:
 

Vegan in der Schwangerschaft ohne weiteres möglich

Neugeborene veganer Mütter wiesen in einer neuen Studie das höchste Geburtsgewicht auf. Bei vegetarischer und omnivorer Mischkost mit Fleisch traten häufiger zu geringe Geburtsgewichte auf. Außerdem stillten vegane Mütter ihre Kinder länger. Die Studie unterstützt die Position der Academy of Nutrition and Dietetics, dass eine vegane Ernährung auch in der Schwangerschaft geeignet ist.

 

Nori Algen nicht sicher als Vitamin B12- Lieferant

Auch wenn Nori Algen offenbar bioaktives Vitamin B12 enthalten, zeigte eine Ernährungsstudie über acht Monate darauf hin, dass eine vegane Vollwerternährung unter Einschluss von Nori Algen und ohne Vitamin B12 Supplementierung nur eine grenzwertige Vitamin B12 Versorgung gewährleisten konnte. Es bleibt bei der Empfehlung, bei veganer Ernährung Vitamin B12 zu supplementieren oder über angereicherte Lebensmittel zu konsumieren.

 

Studie: Vegan für Hunde und Katzen offenbar nicht mit Gesundheitsschäden verbunden

Können Katzen und Hunde gesund vegan ernährt werden? Eine aktuelle Diplomarbeit scheint diese Frage positiv zu beantworten. Das Thema bleibt aber innerhalb und außerhalb der veganen Diskussion kontrovers und weitere Untersuchungen sind wünschenswert. Erfreulicherweise soll die Thematik der Diplomarbeit offenbar in einem umfangtreicheren Forschungsprojekt im Rahmen einer Promotion fortgesetzt werden. 



Viele vegane Grüße

Euer Vegan.eu-Team


Newsletter ProVegan: Ausgabe 06/2015



u. a. mit folgenden Themen:

  • Immer mehr Quecksilber im Fisch
  • Quecksilber und Hirnentwicklung
  • Quecksilberbelastung durch Fisch bei Kindern
  • Wie gewissenlos und würdelos ist man, wenn man Pelz oder Pelzkragen trägt?
  • Die Bedeutung von Toleranz
  • Sport ist gesund – aber wie oft und mit welcher Intensität?
  • Der Arzt Dr. James F. Loomis berichtet über seinen Umstieg auf eine vollwertige vegane Ernährung

u. v. m., zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/Newsletter


Samstag, 7. Februar 2015

Mankind's true moral Test



"Mankind's true moral test, its fundamental 
test (which lies deeply buried from view), 
consists of its attitude towards those 
who are at its mercy: animals.

And in this respect mankind has suffered a 
fundamental debacle, a debacle so funda-
mental that all others stem from it."

Milan Kundera



http://vegan.at


Dienstag, 27. Januar 2015

Luxemburg: Fuchsjagd wird verboten


Weiterleitung


Luxemburg: Fuchsjagd wird verboten


Der luxemburgische Premierminister Xavier Bettel teilte mit, dass die Fuchsjagd komplett verboten wird. Man gehe davon aus, dass sich die Fuchspopulation am besten selbst reguliere, so ein Sprecher des luxemburgischen Umweltministeriums (Volksfreund, 20.1.2015).

www.volksfreund.de/Fuchsjagd_Luxemburg

»Wenn es zu wenig Nahrung gibt, gebe es weniger Nachwuchs. Werden die Bestände zu klein, würden die Füchse mehr Nachwuchs bekommen«, so ein Bericht in der Zeitung Luxemburger Wort am 16.1.2015.

www.wort.lu/waffenruhe-im-wald

Der Jagdverband ist empört und malt das Gespenst einer Fuchsplage an die Wand: Ein Verbot der Fuchsjagd würde die Verbreitung von Tollwut und Fuchsbandwurm nach sich ziehen.

»Das ist ein Schauermärchen, das die Jäger gerne erzählen«, so Camille Gira, Staatssekretär im Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur. »Die Chance, sich mit dem Fuchsbandwurm anzustecken, ist so minimal wie die, das einem ein Ziegelstein auf den Kopf fällt.« (l'essentiel online, 16.1.2015)

www.lessentiel.lu/luxemburg

Es gebe aktuell »keinen objektiven Grund«, Füchse zu jagen, so Gira auf einer Pressekonferenz am 22.1.2015. Die geschossenen Füchse hätten »keine nützliche Verwendung« mehr, sei es als Nahrung oder als Pelz. Jedes Jahr würden »rund 3.000 dieser sympathischen Lebewesen« abgeschossen und dann in die Mülltonne geschmissen. Zudem sei die Tollwut bereits seit über zehn Jahren »ausgemerzt«.

Die Leitlinie der Regierung sei, eine »andere Umgangsweise mit Tieren« zu fördern, die einer »aufgeklärten Gesellschaft im 21. Jahrhundert gerecht werde, so Staatssekretär Gira. »Wir Menschen sind nicht die einzigen Lebewesen, die Gefühle haben und Schmerz empfinden«. (Luxemburger Wort, 22.1.2015)

www.wort.lu/befristetes-jagdverbot

Seit Jahren weisen Forscher darauf hin, dass Infektion beim Verzehr von Waldbeeren mit dem Fuchsbandwurm ins Reich der Legenden gehört. Und: Sowohl Luxemburg als auch Deutschland sind seit Jahren offiziell tollwutfrei. Studien belegen, dass Fuchsbestände, die nicht bejagt würden, weniger Nachwuchs haben.

www.abschaffung-der-jagd.de/fakten


Die wahren Gründe für die Jagd auf Füchse

Wenn nun aber »Tollwut« und »Fuchsbandwurm« als Jägermär entlarvt sind - was sind dann die wahren Gründe für die Fuchsjagd? Hier geben die einschlägigen Jagdzeitschriften und Jäger-Foren im Internet schnell Aufschluss:

Von »Lust am Nachstellen und Erbeuten« ist dort die Rede, von der »Waidmannsfreude, einen Fuchs im Schrotschuss rollieren (sich überschlagen) zu lassen«, vom »Reiz der winterlichen Fuchsjagd«, vom »Jagdtrieb«, vom »Jagdfieber« und vom »Kick«, den der Jäger beim tödlichen Schuss erlebt.

Anders, als von Jägern oft behauptet, nehmen unbejagte Fuchsbestände keinesfalls überhand. Komplexe Sozialstrukturen, in denen bei hoher Populationsdichte und geringem Jagddruck deutlich weniger Welpen zur Welt kommen, beschränken die Vermehrungsrate. Der renommierte Biologe und Fuchsforscher Erik Zimen kommentierte dieses Phänomen plakativ mit den Worten »Geburtenbeschränkung statt Massenelend«.

Im Normalfall bringt eine Füchsin drei bis fünf Junge zur Welt; in Gebieten, in denen Füchse stark verfolgt werden oder die Mortalitätsrate durch Seuchen stark angestiegen ist, können es jedoch doppelt so viele sein. Auf diese Weise können Verluste schnell wieder ausgeglichen werden.

Füchse erfüllen eine wichtige Rolle als »Gesundheitspolizei«: Sie fangen hauptsächlich Mäuse - zum Nutzen der Landwirtschaft -, vertilgen Aas und erbeuten meist kranke oder verletzte Tiere und tragen somit zur Gesunderhaltung der Tierpopulationen bei. Doch der Fuchs ist nicht nur »Gesundheitspolizei« in der Natur, sondern trägt auch zum Schutz des Waldes, da er Waldwühlmäuse vertilgt.



Initiative zur Abschaffung der Jagd
Kurt Eicher, Biologe Studiendirektor
Derfflinger Straße 2, 74080 Heilbronn

www.abschaffung-der-jagd.de


Leben in die Küche



„Es kommt im absolut wahrsten Sinne
des Wortes Leben in die Küche, wenn
das tote Fleisch verschwunden ist.“

Andreas Bär Läsker,
dtsch. Musikmanager und -verleger


 


Samstag, 24. Januar 2015

in 100 or 200 Years



"In 100 or 200 years time, we may look 
back on the way we treated animals 
today als something like the way our 
forefathers treated slaves."