Sonntag, 13. April 2014

Never in a trillion Years



"I would never in a trillion years think 
of hurting this cat. So why am I eating 
other animals who have four (or two) 
legs, two eyes, amazing brains, and 
rich emotional lives?"


Samstag, 12. April 2014

Vegane Mode: Stolperfallen



Vegane Mode: 
Die 5 häufigsten Stolperfallen 

"Beim Shopping achtest du auf lederfreie Schuhe 
und pelzfreie Jacken, um Tierleid zu vermeiden. 
Doch Vorsicht, denn in Bekleidung verstecken 
sich manchmal tierische Materialien. 

Hier sind die fünf häufigsten Stolperfallen in Sachen
vegane Mode und wir geben Tipps, 
wie du sie umgehst."

 

No third Choice



"There is veganism and 
there is animal exploitation. 
There is no third choice."

Gary L. Francione





overlooked injustice



"I have spent my life fighting discrimination 
and injustice, whether the victims are blacks, 
women, or gays and lesbians. No human being 
should be the target of prejudice or be denied 
his or her basic rights.

But there are other issues of justice ... the matter 
of the abuse and cruelty we inflict on other animals 
has to fight for our attention. It is vital that these 
instances of injustice not be overlooked."

Desmond Tutu


 


Brief zur Stierkampf-Doku



Brief von Prof. Dr. Klaus Hamper zur Dokumentation

"Toros - Von Menschen, Stieren und Kämpfen"
 
(Film von Jörg Rheinländer, ARD-Studio Madrid)"

 
Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Ihrer Internetseite findet sich folgendes Entrée 
zum o.g. im März ausgestrahlten Filmbeitrag: „Der 
Stierkampf und Spanien sind untrennbar verbunden. 
Die Corrida ist ein Teil der Kultur des Landes. Den 
Appellen der Tierschützer zum Trotz hat das span-
ische Parlament im vergangenen Jahr den Stier-
kampf zu einem „immateriellen Kulturgut“ erklärt. 
Damit wird die Corrida zum ersten Mal in der Ge-
schichte gesetzlich anerkannt und einem besonde-
ren Schutz unterstellt. Aber was ist es, das bis heute 
ihre Faszination ausmacht? Was packt einen emo-
tional, selbst wenn man als vernunftbegabter 
Mensch das blutige Ende des Kampfes eigentlich 
nicht gutheißen kann?“

http://www.phoenix.de/toros
 
Ich möchte meiner Erschütterung darüber Ausdruck 
verleihen, dass sich ein üblicherweise höheren Quali-
tätsansprüchen verpflichteter öffentlich-rechtlicher 
und somit auch mit meinen Gebühren finanzierter 
Sender, den ich bislang für seine Dokumentationen 
schätzte, entblödet, mit Übernahme einer kritiklosen 
und vom Autor, der bekennender Stierkampf-„Fan“ 
sein soll, wahrscheinlich bewusst gewählten Propa-
ganda-Diktion eine in Europa einzigartige Kulturschan-
de zu glorifizieren, deren Abartigkeit jeden normal em-
pfindenden Menschen schaudern lässt. Die Dokumen-
tation war unausgewogen, schwelgte in unreifen 
Pseudo-Männlichkeitsmetaphern und zeigte ein völlig 
unrealistisches Bild der brutalen Wirklichkeit dieses 
sogenannten „Kulturguts“.

Wie pervers die Stierkampflobby inzwischen vorgeht, 
um Ihr untergehendes Schiff über Wasser zu halten, 

Die Informationen dieser Website sollten Sie schnells-
tens als Basis für einen erneuten Beitrag über diese 
europäische Kulturschande heranziehen.

Ich bitte Sie, Ihrem Autor für seinen widerlichen Stier-
kampf-Lobby-Beitrag einen scharfen Tadel auszuspre-
chen und dafür zu sorgen, dass so etwas nie wieder 
unter dem Qualitäts-Label „Phoenix“ den Weg in die 
Öffentlichkeit findet. Ich würde sonst Ihren Sender 
umgehend das Schicksal der privaten Primitiv-Sender 
(RTL, RTL2, SAT1, VOX etc.) teilen lassen und ihn auf 
immer aus meinem Satelliten-Empfangsgerät löschen. 
Und der Herr Rheinländer und sein offensichtlich von 
ihm hochbewunderter „Freund“ Pedro Domecq sollten 
sich schnellstmöglich in ein finsteres Kämmerlein von 
dessen feudalem Anwesen zurückziehen und sich dort 
rotweinselig ihren obsoleten blutigen und pseudovirilen 
Machtphantasien hingeben.

Mein Freundes- und Bekanntenkreis teilt diese Ansicht. 
Diese Mail geht in verschiedene große Verteiler.

Mit freundlichen Grüßen


Prof. Dr. Klaus Hamper


Real Heroes



“Real heroes don’t wear capes.
They wear ski-masks.”

 


Kind vor dem Tod gerettet ...


... und eine Adoptiv-Mutter gefunden!

"Willkommen auf Hof Butenland, kleine 
schlaue Kuhldame:

Sie hat alles richtig gemacht und sich in 
Sicherheit gebracht.

Heute mittag zählten wir statt 34 wiederholt 
35 Rinder??? Schließlich fanden wir neben Luise 
laufend dieses kleine, scheue Rind. Wo kam sie 
her? Sie ist über den Wassergraben durch den 
Zaun, der heruntergerissen war zu uns geflüchtet. 
Luise (rechts) ließ uns nicht an die Kleine heran, 
beschützte sie und kam uns mit einer deutlichen 
Drohgebärde entgegen.

Wer es nach Hof Butenland schafft, zumal aus 
eigener Kraft, der darf bleiben. Laut Rinderpass 
ist das weibliche Rind, geb. am 20.11.2012, mit 
1 1/2 Jahren deutlich im Wachstum zurückgeblie-
ben. Erst vor 3 Tagen wurde sie von einem Bauern 
bei einem Mäster gekauft, und hat bis dahin 
nie eine Weide kennengelernt."


https://www.facebook.com/Hof_Butenland


Tieraugen



"So ein Tierauge hat für den aufmerksamen 
Beobachter gar oft eine magische Gewalt, als 
ob da eine Seele ist, die uns fragt - die ebenso 
nach dem Zweck des Daseins fragt, inbrünstig 
fragen würde, wie wir Menschen es von jeher 
tun müssen, wenn es die Gabe der Sprache hätte. 

Wenn so ein Tierauge nun fragend zu uns aufsieht, 
so sollen wir ihm doch wenigstens antworten 
können: 'Ich weiß ja auch nichts, aber ich will gut 
sein mit dir, du mein Mitwanderer durch die Zeit.'
Das verstehen die Tiere mehr, als wir uns denken."

Hans Thoma, 
Maler und Dichter




SeaWorld hurts



"This is what ‪#‎SeaWorld‬ doesn't 
want you to see: http://peta.vg/1ezz


Geben Sie heute das Ei-Versprechen!



"Unser Blick hinter die Türen der Vorzeigebe-
triebe der deutschen Eierindustrie hat gezeigt, 
dass Hennen auch in vermeintlich guter Haltung 
und trotz Biosiegel schreckliche Qualen erleiden 
müssen. Doch diese Qualen sind vermeidbar. 
 
In Deutschland haben sich schon hunderttausende 
Menschen dazu entschieden, dieses Leid zu been-
den, indem sie Eier und Eiprodukte durch tierfreund-
liche Alternativen ersetzen.

Machen Sie mit und entscheiden Sie sich gegen 
Tierleid und für Mitgefühl! Bitte geben Sie heute 
mit uns das Ei-Versprechen."

 


Tierversuche für BAYER



"BAYER soll auf tierversuchsfreie Forschung 
umsteigen"

Protestaktion am 29. April in Köln
Pressemitteilung vom 11. April 2014


Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V.



Pharmamulti BAYER soll auf tierversuchsfreie 
Forschung umsteigen

Die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) 
und die Ärzte gegen Tierversuche (ÄgT) prangern 
anlässlich der Hauptversammlung der BAYER AG 
den Chemie- und Pharmamulti für seine unethische 
Forschung an. Diese basiere auf großem Tierleid 
und setze Menschen unkalkulierbaren Risiken aus. 
Die Verbände organisieren am 29. April vor und in 
den Kölner Messehallen eine Protestaktion. Sie for-
dern den Konzern auf, aus dem grausamen System 
„Tierversuch“ auszusteigen und stattdessen seinen 
Einfluss für die Stärkung einer modernen, tierver-
suchsfreien Wissenschaft zu nutzen.

„Im Jahr 2012 mussten in den Laboren von BAYER 
147.315 Mäuse, Ratten, Hunde, Katzen und andere 
Tiere ihr Leben für eine fragwürdige Forschung 
lassen. Damit werden in Deutschland rund 5 % der 
bundesweit jährlich 3,1 Millionen Tiere in den Labo-
ren von BAYER zu Tode geforscht“, kritisiert Philipp 
Mimkes von der Coordination gegen BAYER-Gefahren. 
Hinzu kommen 23.282 Tiere, die für BAYER in exter-
nen Auftragslaboren sterben. Die CBG und ÄgT finden 
es besonders verwerflich, dass BAYER wiederholt mit 
umstrittenen Tierversuchslabors wie Professional La-
boratory and Research Services (PLRS) und Hunting-
don Life Sciences (HLS), die für tierquälerische Me-
thoden bekannt sind, kooperiert hat.

In Redebeiträgen auf der Hauptversammlung am 
29. April werden die Vereine den Konzern für sein 
unethisches Geschäftsgebaren kritisieren. Tierver-
suche dienen dem reinen Profitstreben, wofür nicht 
nur die Tiere, sondern häufig auch Menschen mit 
dem Leben bezahlen müssen, da die Experimente 
am „Tiermodell“ häufig nicht aussagekräftig sind. 
Wie in der Branche üblich, verschweigt BAYER gern 
schädliche Nebenwirkungen seiner Pharmaprodukte. 
So kam es beim als Schwangerschaftstest eingesetz-
ten Hormonpräparat Duogynon des Berliner Unter-
nehmens Schering, das heute zu BAYER gehört, ver-
stärkt zu Fehlgeburten und schweren Missbildungen 
von Kindern. Aus internen Dokumenten geht hervor, 
dass dem Unternehmen die fatalen Nebenwirkungen 
bereits seit 1967 bekannt waren. Das Bundesgesund-
heitsministerium sprach erst 1978 eine offizielle War-
nung aus, das Medikament wurde bis 1980 verkauft.

Beim Gerinnungshemmer Xarelto von der Firma BAYER 
registrierte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Me-
dizinprodukte (BfArM) im vergangenen Jahr rund 1400 
Meldungen über schwere Nebenwirkungen wie Blutun-
gen oder Leberschäden sowie 133 Todesfälle. Der Phar-
mariese hatte in den eingereichten Dokumenten min-
destens zwei Todesfälle verschwiegen. Tierversuche 
haben auch in diesem Fall nicht zur Sicherheit des 
Präparats beigetragen.

In Deutschland gehen pro Jahr mindestens 58.000 
Todesfälle auf das Konto von Arzneimittel-Nebenwir-
kungen. Zuvor durchgeführte Tierversuche können 
die Gefahren für den Menschen nicht vorhersagen. 
Die Coordination gegen BAYER-Gefahren und Ärzte 
gegen Tierversuche fordern daher ein gesetzliches 
Verbot von Tierversuchen und appellieren an Konzer-
ne wie BAYER, ihren politischen Einfluss dahingehend 
zu nutzen, eine moderne, tierversuchsfreie Forschung 
zu etablieren, um damit Menschen bestmöglich vor 
schädlichen Chemikalien und Medikamentenskanda-
len zu schützen.

Im Gegensatz zum Tierversuch liefert die Forschung mit 
menschlichen Zellsystemen, Biochips und Computersimu-
lationen für den Menschen relevante Ergebnisse. „Dem 
Profit des Konzerns würde ein Verbot von Tierversuchen 
keinen Abbruch tun, da tierversuchsfreie Methoden nicht 
nur zuverlässiger, sondern auch schneller und kostengüns-
tiger sind als Tierversuche“, so Silke Bitz, Sprecherin von 
Ärzte gegen Tierversuche. Das Problem liegt einzig in der 
Überwindung des veralteten, politisch festgefahrenen Sys-
tems Tierversuch zugunsten einer Forschung, die dem 
heutigen Zeitalter entspricht, sind sich die Vereine sicher.


weitere Information:

Ärzte gegen Tierversuche e.V: 

Coordination gegen BAYER-Gefahren: 


Freitag, 11. April 2014

Newsletter ProVegan: Ausgabe 15/2014


u. a. mit folgenden Themen:

  • Viele vegane Lebensmittel sind ungesünder als sie scheinen.
  • Kennt Ihr die Zusammenhänge zwischen Welthunger und dem Konsum von Tierprodukten nicht?
  • Veganismus-Gegner Wolfgang Röhl beweist: Fleisch und Milchprodukte sind schädlich für das Gehirn
  • Tierquälerei: Einzelhaft und Massentierhaltung schädigen das Erbgut

u. v. m., weiterlesen auf:
http://www.provegan.info/newsletter


Donnerstag, 10. April 2014

aktueller PeTA-Newsletter 04/2014



mit folgenden Themen:

  • Das neue PeTA-Kochbuch zum 20. Jubiläum von PeTA Deutschland: "Vegan! Einfach lecker und gesund"
  • Razzia im Vion-Schlachthof: Fehlende Sachkunde und Fehlbetäubungen: Die veröffentlichten Dokumente zeigen massive Tierschutzverstöße, die täglich im VION-Schlachthof stattgefunden haben.
  • Pferderennen - Schockierende Recherche: Jede Woche sterben in den USA durchschnittlich 24 Pferde bei Pferderennen. Etwa 10.000 ausgemergelte oder verletzte Rennpferde landen Jahr für Jahr in Schlachthäusern.
  • Air France - Beenden Sie den Transport von Primaten an Versuchslabore: Teilen Sie den Verantwortlichen von Air France mit, dass Sie erst wieder mit ihrer Airline fliegen werden, wenn diese keine Primaten mehr zu Tierversuchslaboren transportiert!
  • PeTA TV: Stilikone Vivienne Westwood duscht gegen die Ressourcenverschwendung


Mittwoch, 9. April 2014

verlorene Menschlichkeit ...



"Wenn wir wissen, dass das Stück Fleisch auf 
unserem Teller ein Gesicht, eine Seele und 
einen Verstand hatte, uns aber trotzdem dazu 
entschließen, dies zu ignorieren...

Wenn wir wissen, dass der Vogel, der für unsere 
Suppe zermalmt wurde, ein sterblicher Gefährte 
war, ein schwaches,ängstliches, erschrockenes und 
geheimnisvolles Wesen, so wie du und ich, welches 
das Leben liebte und sich daran klammerte, so wie 
du und ich es auch machen würden ... und uns 
dennoch dazu entschließen, dies zu ignorieren ...

... dann ist von unserer ach so wunderbaren, 
hochgepriesenen Menschlichkeit nicht mehr 
viel übrig geblieben!"

Joanna Lucas

 


vegan eggs


"Vegan ranch deviled eggs? Yeah, we got that. 
Created exclusively for VegNews by cookbook 
author and blogger, Annie Shannon, you 
DO NOT want to miss these!"


Recipe for vegan eggs:


... und sie schmeckt doch!



"In seiner Sendung vom 20.02.2014 gibt Rach 
vor, in einer Bundeswehrkantine verschiedene 
Currywurst-Saucen testen zu wollen. Was niemand 
weiß: Die Currywurst besteht nicht wie gewohnt 
aus Fleisch, sondern ist vegan. Ob das jemandem 
aufgefallen ist, zeigt das Testergebnis, welches 
wir für euch hochgeladen haben."




Brief einer veganen Mutter ...



... an ihre kleine Tochter:


"Du wirst niemals einen Elefanten auf dem Kopf 
stehen sehen. Du wirst stattdessen fantastische 
Akrobaten und Clowns sehen.

Du wirst niemals Ostereier anmalen oder ein 
"Happy Meal" essen. Du wirst stattdessen Schweinen 
den Bauch streicheln - und wissen, dass Hühner 
Empfindungen haben und träumen.

Das Läuten des Eiswagens wird nicht Musik in 
deinen Ohren sein. Du wirst wissen, dass dein Soja-
Eis nicht Leid und Tränen verursacht hat. Du wirst 
evtl. ein leises Kollern hören, wenn du sanft einen 
Truthahn streichelst. Und wirst froh sein, dass er 
am Leben ist, da du deinen Tofurkey isst. Während 
andere Kinder Lederschuhe tragen und einen 
Cheese-Burger essen, küsst du Kühe, fütterst 
Ziegen und sagst: "Soja bitte!".

Es ist nicht immer leicht, anders zu sein, ich weiß. 
Die Welt ist oft grausam. Vielleicht wirst du von 
anderen Kindern in der Schule ausgelacht. Aber 
Mitgefühl ist eine wichtige Gabe, die so wenige teilen.

Und dein Herz wird nicht mit Schuld beladen sein 
wie das deiner Mutter. Also schäme dich nie dafür, 
dass du nicht gleichgültig bist.

Du wirst in einzigartgier Weise schön sein, und deine 
Empathie ist selten. Und wenn du ein gerettetes 
Lamm siehst und sein dickes warmes Fell streichelst,
wirst du keine Traurigkeit oder Reue empfinden - 
und kannst ihm in Frieden in die Augen sehen.

Warum habe ich so lange gebraucht, um zu lernen. 
Ich werde es dich von Beginn an lehren.

Und dein Fußabdruck wird wesentlich kleiner sein 
als meiner, auf dieser zerbrechlichen Erde." 

gefunden bei: Anonymous Vegan,
überstzung: Anna Vasenthien


http://www.news.at/jerome-eckmeier


dogs & pigs



"If our next-door neighbour kept a dog 
in the conditions that well more than 90 % 
of pigs are kept in, we would call the police."

Jonathan Safran Foer


 


Interview zum Schlachthof-Praktikum



"Christina (Name geändert) musste im Rahmen 
ihres Studiums ein dreiwöchiges Pflichtpraktikum 
in einem deutschen Schlachthof absolvieren. 
Was sie dabei erleben musste, hat sie uns 
in einem Interview berichtet."

 


Horse carriages are NOT romantic!



"I can't think of anything more horrible 
in the name of romance."

Dave Navarro