Montag, 20. Oktober 2014

Newsletter ProVegan: Ausgabe 42/2014



u. a. mit folgenden Themen:


  • „Um eines kleinen Bissens Fleisches willen ...“
  • Der als Normalität getarnte Wahnsinn!
  • Tierquälerei ist der Standard in der Tierindustrie
  • Milch und Milchprodukte machen krank!
  • Der omnivore Tierfreund
  • Studie belegt: Kein Nachweis über angeblichen Nutzen von Tierversuchen
  • Das Hotel Swiss am Bodensee – vegan und wunderschön

u. v. m., zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/newsletter



Montag, 13. Oktober 2014

Kein Nachweis über Nutzen von Tierversuchen



Studie belegt: Kein Nachweis über angeblichen 
Nutzen von Tierversuchen

 
Den Autoren einer im Mai 2014 in der medizinischen 
Fachzeitschrift British Medical Journal veröffentlichten 
Studie zufolge fehlt der Nachweis über den Nutzen 
von Tierversuchen und Gelder, die in die tierexperi-
mentelle Forschung investiert werden, bleiben einer 
für Mediziner und Patienten sinnvollen Forschung 
vorenthalten. 


Als Kernaussagen formulieren die Autoren,

- dass die Durchführung, Veröffentlichung und Darstellung 
von tierexperimenteller Forschung unzureichend ist

- die Situation unethisch ist, da Tiere und Menschen Teil 
eines Wissenschaftssystems sind, das keine verläss-
lichen Ergebnisse liefert 

- der systematische Nachweis über den klinischen Nutzen 
von Tierversuchen mangelhaft ist

- eine größere Genauigkeit und Rechenschaftspflicht not-
wendig ist, um die sinnvollste Verwendung öffentlicher 
Gelder zu gewährleisten.

 


Sonntag, 12. Oktober 2014

Nobelpreis für Medizin



"Gestern wurde dem Forscherehepaar May-Britt 
und Edvard Moser der Nobelpreis für Medizin ver-
liehen: In ihren grausamen und schmerzvollen 
Experimenten, bohrten sie Ratten die Schädel 
auf, zerstörten ihre Gehirne und töteten 
sie anschließend.

Wieso werden Wissenschaftler ausgezeichnet, die 
noch immer auf archaische Tierversuche zurück-
greifen, anstatt moderne und zuverlässige, tierleid-
freie Methoden anzuwenden? Steht dies nicht im 
Gegensatz zu den eigentlich fortschrittlichen Wer-
ten, die den Nobelpreis ausmachen?"


News "Abschaffung der Jagd" (10/2014)


Jäger mit Wildschwein verwechselt und schwer verletzt

Am 10. Oktober hat ein schwerer Jagdunfall im Landkreis Regensburg ereignet. Dies berichten die Mittelbayerische Zeitung und wochenblatt.de am 11.10.2014. Den beiden Meldungen zufolge waren zwei Jäger, die voneinander nichts wussten, gleichzeitig in einem Jagdrevier unterwegs, um Wildschweine zu jagen.
In der Dunkelheit hat der eine Jäger seinen Kollegen offenbar mit einem Wildschwein verwechselt. »Durch einen Schuss aus der Jagdwaffe des 42-Jährigen wurde der 57-Jährige im Beckenbereich getroffen und schwer verletzt«, so wochenblatt.de. Er schwebe inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.

Wieder und wieder erschüttern Meldungen über Bedrohungen durch Jäger und Todesschüsse die Öffentlichkeit. Vor dem Hintergrund einer ganzen Reihe von Jagdunfällen und Straftaten mit Jägerwaffen fordert die Initiative zur Abschaffung der Jagd: Abschaffung der Hobbyjagd JETZT!

Lesen Sie unsere Dokumentation Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen 2014:


Hier einige Meldungen der letzten Wochen:

4.10.14: Jäger versetzen Anwohner in Angst

In Kirchlinteln fühlen sich Anwohner von zwei Jägern bedroht. Der Weser Kurier berichtet am 4.10.2014, Anwohner hätten ein anonym verfasstes Schreiben an die Jägerschaft, die Polizei und die Verdener Nachrichten geschickt. Darin werde den Jägern vorgeworfen, sie würden aggressiv gegenüber den Anwohner auftreten, in Richtung Neubaugebiet Weitzmühlen schießen und auch nach Einbruch der Dunkelheit auf die Jagd gehen. Die Polizei habe das Schreiben an die Staatsanwaltschaft Verden weitergegeben.

24.9.14: Jäger schießt sich im Maisfeld selbst an

Ein 37-jähriger Jäger hat sich bei der Jagd auf Wildschweine in einem Maisfeld mit seiner Jagdwaffe aller Wahrscheinlichkeit nach selbst angeschossen. Dies meldet die Lausitzer Rundschau am 24.9.2014. Er soll nicht lebensgefährlich verletzt sein.

23.9.14: Jäger bedroht Taxifahrer mit Waffe

»Taxifahrer mit Pistole bedroht: Jäger festgenommen«, titelt die Aachener Zeitung am 23.9.2014. Demnach wurde ein 58-jähriger Jäger in Herzogenrath am Dienstagabend von einem Sondereinsatzkommando der Polizei verhaftet, weil er mehrfach Taxifahrer mit einer Schusswaffe bedroht haben. „Die Sondereinsatzkräfte waren angefordert worden, da der Mann bei den Vorfällen mit den Taxifahrern stark alkoholisiert war und sich aggressiv gezeigt hatte“, so die Zeitung. „Die Polizisten trafen den Mann vor seiner Wohnung betrunken und mit einem Revolver in der Hand an.“ Die Polizei habe zwölf Schusswaffen und Munition beschlagnahmt. Der Jäger durfte seit 1976 Waffen legal besitzen und führen.

20.9.14: Jäger schoss Sohn ins Schienbein

»Vater schoss Sohn auf der Jagd ins Schienbein«, titelt BLICK am 20.09.2014. Demnach befand sich ein 54-jähriger Jäger mit seinem 22-jährigen Sohn auf einem Jagdausflug. Sie hatten eine Gemse erschossen. Während sie das tote Tier trugen, löste sich ein Schuss aus der Jagdwaffe des Vaters und traf den 22-Jährigen ins Schienbein. »In der Schweiz kommt es immer wieder zu Jagdunfällen. Zumeist ist die Ursache unvorsichtiges Hantieren mit der Waffe«, so die Zeitung.

13.9.14: Jäger stirbt bei Unfall mit Gewehr

Im österreichischen Bezirk Mistelbach wurde ein 72-jähriger Jäger beim Hantieren mit seinem Gewehr von einer Schrotladung tödlich getroffen. Der 72-Jährige stolperte in der Garage, wobei sich ein Schuss löste und den Jäger ins Gesicht traf. Offenbar hatte er vor, mit der Waffe auf die Jagd zu gehen. (ORF, 13.9.2014)

5.9.14: Jäger schießt seinem Sohn ins Bein

Ein 59-jähriger Politiker und passionierter Jäger aus Dinslaken hat am 4.9.2014 seinem 29-jährigen Sohn im Streit ins Bein geschossen und ihn schwer verletzt. (BILD, 5.9.2014)

4.9.14: Jäger bedroht Pilzsammler mit der Flinte

Bei einem Streit ums Revier im Tessin drohte ein Jäger einem Pilzsammler, ihn zu erschießen. In einem anderen Waldstück sei es zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. (BLICK, 4.9.2014)

1.9.14: Jäger erschoss Finanzbeamten

Ein Jäger hat am 1.9.2014 im Finanzamt Rendsburg im Streit einen 58-jährigen Sachgebietsleiter erschossen. (shz.de, 1.9.2014)

25.8.14: Wildschweinjagd: Jäger erschießt Treiber

Bei einer Jagd auf Wildschweine in einem Maisfeld im Main-
Tauber-Kreis hat ein 74-jähriger Jäger einen Treiber erschossen. Dies meldet das Polizeipräsidium Heilbronn. Gerade bei den so genannten Erntejagden, bei denen Jäger ein Feld umstellen, um auf flüchtende Tiere zu schießen, kommt es immer wieder zu Unfällen. Bereits im Juli 2014 waren bei Erntejagden auf Wildschweine zwei Menschen schwer verletzt worden.

 

Samstag, 11. Oktober 2014

PeTA-News vom 06.10.2014



Wofür PETA wirklich steht
Erfahren Sie, worum es der weltgrößten Tierrechts-
organisation eigentlich geht.


Vermarktet für Lidl, Aldi Süd und McDonald‘s
Tote, kranke und schwerverletzte Tiere – ein trauriger 
Alltag in der Geflügelproduktion. PETA erstattet nach 
Recherche Strafanzeige gegen Mastbetriebe.

 
Protestieren Sie gegen Experimente 
an Affenbabys
Bitte setzen Sie sich für die Affenbabys ein und fordern 
Sie die NIH auf, die unnötige Wiederholung der grausa-
men Affenexperimente einzustellen.

 
Mehr Tierschutz ins Landesjagdgesetz in NRW
Bitte unterstützen Sie die gemeinsame Initiative der 
Tier- und Naturschutzverbände und fordern Sie die 
Verankerung von mehr Tierschutz und Ökologie in 
der Gesetzesnovelle.

 
PETA TV PETA's
Tipps für die Erste Hilfe beim Hund

 
Zum ausführlichen Newsletter:
http://us1.campaign-archive.com/newsletter


Neue Studie: Zoo-Besuche ohne Lerneffekt



"Britische Soziologen sammelten Daten von 
Kindern zwischen 7 und 15 Jahren, sowohl vor 
als auch nach dem Besuch des Londoner Zoos. 
 
Die Forscher fanden heraus, dass 59 % der Kinder, 
die eine von einem Pädagogen geführte Tour durch 
den Zoo unternahmen, keinerlei positiven Lerneffekt 
daraus zogen. Diese Anzahl stieg bei einem Zoobe-
such ohne Führung sogar auf 66 % an. In vielen Fällen 
hatte der Ausflug in den Zoo sogar eine negative Wir-
kung auf das Verständnis der Kinder von Tieren 
und ihren Lebensräumen."


 
Zum gesamten Artikel:
www.veganblog.de/studie-zoo-besuche
 
 

Pushing my Views



"When I raise the topic of veganism, please do 
not knee-jerk with a response about me 'pushing' 
my views. Slaughtering and exploiting animals is 
pushed in my face on a daily basis. It is hard to 
avoid the sights and smells which represent untold 
horrors. It is pervasive in our culture and considered 
the norm. I am asking you to consider alternatives 
to violence and would like to help you get there."

Dr. Holly Wilson
(aka Holly Goheavy)



http://www.gary-tv.com


Vegetarischer Ärztekongress 2014


Vegetarischer Ärztekongress:
Schicken Sie Ihren Hausarzt nach Berlin

Die europaweit erste wissenschaftliche Fachkon-
ferenz zu vegetarisch-veganer Ernährung jährt 
sich am 29.11.2014 bereits zum dritten Mal in 
Berlin. Die VegMed wird als Gemeinschaftspro-
jekt der Charité, dem Immanuel-Krankenhaus 
und dem VEBU veranstaltet.


Weiterlesen auf:
https://vebu.de/veranstaltungen/vegmed


Newsletter ProVegan: Ausgabe 41/2014



u. a. mit folgenden Themen:

  • „Essen auf dem Oktoberfest – Schwere Kost: Aus dem Maststall auf die Wiesn“
  • Vegetarische Ernährung ist nicht gesund! – das ergibt die Auswertung der Studien durch Dr. med. Greger
  • Vegane „Mangelernährung“ macht schlapp – 12 Bodybuilder als „Opfer“
  • Mangelt es Veganern an Nährstoffen, auch wenn sie genügend Vitamin B12 aufnehmen?
  • „Missionieren? Muss das sein?“
  • Dr. Glen Barry: „Ebola als Symptom des ökologischen und sozialen Kollapses“
  • Metaanalyse: Fleisch und Magenkrebs – Zusammenhang wieder einmal bestätigt

u. v. m., zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/newsletter


Dienstag, 7. Oktober 2014

What the Dairy Industry doesn’t want you to see



It’s already common knowledge that cow’s 
milk is bad for you, but more and more 
people are beginning to realize that milk is 
even worse for the cows used in its production.

The following are 18 reasons why no one should 
ever drink cow’s milk:

 


Mike Mahler



“Fleischessern zu zeigen, dass man durch 
eine vegane Ernährung muskulöser und 
stärker werden kann, ist das Beste daran, 
eine veganer Fitnesstrainer zu sein.”

Mike Mahler, 
US-amerik. Fitnesstrainer


www.greatveganathletes.com

 

Pelz - untragbar!


 
Animal Equality films 
the gassing of minks in Spain:

 


Samstag, 4. Oktober 2014

ÖBR zum Welttierschutz-Tag


Lieben Dank für die gestattete Weiterleitung!!!

 
Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft
(ÖBR)


„Welttierschutztag ist viel mehr als ein jährlicher
Gedenktag. Menschen und Tiere sind 
fühlende Wesen!“

Rechte für Tiere sind Grundvoraussetzung einer uni-
versal gültigen Ethik.



Wien (OTS) - Die oft geäußerte Meinung, dass es
keine Tierrechte geben kann, weil diesen keine Ver-
pflichtungen von Tieren gegenüber gestellt werden
können, ist ein völlig falscher Zugang. Die Rechte für
Tiere ergeben sich völlig schlüssig aus deren Status,
fühlende Wesen zu sein. Der Welttierschutztag fordert
daher auch alle Verantwortungsträger, die in den un-
terschiedlichen Gremien für solche Rechtsnormen 
zuständig sind.

"Ich erinnere mich noch gut an den "Welttierschutztag"
in meiner Volksschulzeit zum Ende der 50er Jahre, und
ich frage mich, ob die Lebensumstände für Tiere seit-
her besser oder schlechter geworden sind. Wenn ich
die Entwicklung im Europa der letzten 50 Jahre mit
diesem Fokus betrachte, so fürchte ich eher eine Ver-
schlimmerung dieser Lebensumstände. 


Vor allem in der Landwirtschaft ist die Tierhaltung 
großteils zu einer knallharten Industrie verkommen und 
Gefühle für das Tier spielen sicher bei keiner der öko-
nomischen Überlegungen eine Rolle, wenn es um die 
Existenz unserer Landwirte geht.

So wie wir hier die Last der Verantwortung eines ethi-
schen Umganges mit Tieren nicht nur den Landwirten
allein überlassen dürfen, beschränkt sich das Tierleid
auch keinesfalls nur auf den landwirtschaftlichen Be-
reich", sagt Gerhard Weißgrab, der Präsident der Öster-
reichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft.

"Aus buddhistischer Sicht geht es im ersten Schritt
für positive Veränderungen immer um das Einsehen
dessen, was falsch läuft, es geht um die "Wurzeln des
Übels". Die Wurzeln für das Leid von Tieren liegen
wohl ganz wesentlich darin, dass viele Menschen den
Tieren nicht dasselbe Gefühlsspektrum zugestehen,
wie dem Menschen. Es mag schon viele subtile Unter-
schiede zwischen der Gefühlswelt von Mensch und Tier
geben, aber Grundgefühle, wie Angst und Freude, so-
wie das Empfinden von Schmerz sind gleich.

Man braucht, um das zu verstehen, keine langen For-
schungsreihen, es reicht ein offener Blick in die Augen
eines Tieres, um das bestätigt zu finden. Tiere sind
ebenso fühlende Wesen, wie wir Menschen das sind.
Das ist klar aus der Lehre des Buddhas abzuleiten.

Der einzige Unterschied, das höhere Reflexionsvermö-
gen des Menschen, begründet keinerlei Rechte zur Ge-
ringschätzung von Tieren. Im Gegenteil, es begründet
unsere große Verantwortung den Tieren gegenüber",
ergänzt Weißgrab.


 
Rückfragehinweis: 

Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft
A-1010 Wien, Fleischmarkt 16
Tel. / Fax: 0043 (0)1 512-37-19
office@buddhismus-austria
www.buddhismus-austria.at
 


4. Oktober: Welttierschutz-Tag



"Auf der ganzen Welt wird heute der Welttier-
schutztag gefeiert, der 1924 in unserer Veggie-
Hauptstadt Berlin ins Leben gerufen wurde. 
Besonders heute werfen wir die Frage auf, was 
jeder einzelne tun kann, um Tiere zu schützen. 
Wir sind der Meinung: Tierschutz hört nicht beim 
Essen auf! Informiert euch jetzt, was ihr mit 
einfachen Mitteln tun könnt."

 


Weg zu Gott



“Jedes Stück Fleisch, das wir heute 
weniger essen, ist ein Stück Weg zu Gott.” 

Guido Knörzer, 


Freitag, 3. Oktober 2014

Newsletter von VEGAN.eu vom 14.09.2014



Liebe Leserinnen und Leser von vegan.eu,

im Interview mit vegan.eu steht Ann-Marie Orf Rede und Antwort zu Fragen der veganen Ernährung von Kindern.

Sie gibt umfassende und aktuelle Informationen
und benennt zahlreiche andere Webseiten und
Ansprechpartner. Sie vermittelt Eltern Optimismus
und den Mut, sich für eine vegane Ernährung ihrer
Kinder zu entscheiden.

Dieses Interview ist ein Muss für jeden, der sich
für die vegane Ernährung von Kindern interessiert.
Das Interview verdient es, nicht nur gelesen, son-
dern auch im Internet weit verbreitet und verlinkt
zu werden. Hierbei bitten wir euch um Mithilfe.
Wir danken euch für eure Unterstützung! 

Weitere interessante Artikel bei Vegan.eu, auf die
wir euch hinweisen möchten:


- Veganer töten keine Mäuse – Behauptungen von Steven Davis widerlegt
- „Für unsere Milch- und Fleischindustrie“ – Britische Regierung setzt Programm zur Massentötung von Dachsen fort

 

Wir freuen uns über euer Intertesse an der veganen
Lebensweise und an vegan.eu. Wir bedanken uns für
eure Treue und werden weiterhin regelmäßig zu
veganen Themen berichten.

Mit veganen Grüßen


Euer Vegan.eu Team


Newsletter VEGAN.eu vom 28.09.2014



Liebe Leser und Leserinnen von vegan.eu,

zu eurer Information und zur Weiterverbreitung 
im Internet möchten wir euch auf folgende 


Drei Bitten:

Bitte klickt auf "Gefällt mir" auf unserer Facebook-Seite
folgt uns bei Twitter und sprecht über uns in Foren, 
Kommentaren, auf euren Webseiten und in sozialen 
Netzwerken. Denn je mehr Menschen uns verlinken, 
desto besser werden wir bei Google & Co gefunden.

Viele vegane Grüße,

 
Euer vegan.eu Team
 
 

Newsletter ProVegan: Ausgabe 40/2014



u. a. mit folgenden Themen:

  • Ein brillanter Vortrag von Dr. med. Michael Greger über den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit
  • Gen-Soja – Tierqualprodukte – Umweltzerstörung – Menschenrechtsverletzungen
  • „Bewusster“ Konsum von Tierprodukten
  • ZDF Projekt Hühnerhof – Kann man Verbrechen „humanisieren“?
  • Der Biosprit-Wahnsinn – bitte an Petition teilnehmen und teilen
  • Unfassbar – Flüchtlinge in Deutschland misshandelt!
  • Schwerste Tierquälerei: Koch Christian Lohse zerschneidet lebendige Hummer

u. v. m., zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/newsletter



Mittwoch, 1. Oktober 2014

Eine der zerstörerischsten Industrien



“Die Fleischindustrie ist eine der ökologisch 
zerstörerischsten Industrien auf unserer Erde. 
Für die Aufzucht und das Schlachten von 
Schweinen, Kühen, Schafen, Truthähnen und 
Hühnern bedarf es nicht nur enormer Land-
flächen und Wassermengen, sie trägt auch 
mehr zum Ausstoß von Treibhausgasen bei 
als die gesamte Automobilindustrie.”

Paul Watson, 
kanadischer Gründer der  
Sea Shepherd Conservation Society

 


Die Kirche schweigt ... noch immer



“Vor 130 Jahren hat die Kirche geschwiegen, 
weil es nur Schwarze waren. Vor 60 Jahren 
hat die Kirche geschwiegen, weil es nur 
Juden waren. Heute schweigt die Kirche, 
weil es nur Tiere sind.”

Christa Blanke, 
dtsch. Theologin & Tierschützerin


www.uni-jena.de/Vegetarier.html