Dienstag, 26. Mai 2015

Innehalten & Zuhören


"Die Tiere sprechen vielleicht nicht unsere 
Sprache, aber wenn wir nur eine Sekunde i
nnehielten und hinhörten, würden wir 
ihre Hilfeschreie hören."

Javier Moreno,
Mitgründer von Animal Equality


 


Sonntag, 24. Mai 2015

BIO schützt die Tiere nicht!



“Ich dachte, ich wüsste was mich erwartet. 
Ich dachte, ich wäre vorbereitet. Aber was 
ich in diesen beiden Betrieben gesehen habe, 
hat mich sehr erschüttert ... So viele Tote. 
So viele verletzte, schwer verletzte und offen-
sichtlich kranke Hennen, so viele. 

12.000 waren dort in jedem Stall. Üblich für 
Biobetriebe. Besonders eine Henne werde ich 
nie vergessen: Sie war schon tot. In ihrem 
völlig zerschundenen Körper konnte
 ich noch ein Ei erkennen.”

 
Ein Ermittler von Animal Equality zur aktuellen 
Recherche in zwei Bio-Legehennenbetrieben.
Bio schützt die Tiere nicht. Dieses Leid ist 
vermeidbar. Bitte entscheidet euch 
für Mitgefühl und gegen Tierqual:  



Hitler war (kein) Vegetarier!



"(...) 'Hitler war doch auch Vegetarier!' 
Ein haltloses Mantra, das innerhalb einer 
Veganismus-Debatte jeder Logik entbehrt. 
Erstens, aber nicht ausschlaggebend: Die 
Nazis ließen vegetarische Organisationen 
sogar verbieten und Hitler selbst war zwar 
kein Vegetarier, jedoch der fleischlosen Diät 
via Lippenbekenntnis zugeneigt. (...)"

 
Zum gesamten Artikel:

www.vegan.at/kein-vegetarier
 
 

Formen der natürlichen Medizin



“Als Arzt im Ruhestand kann ich ehrlich sagen, 
dass – außer Sie seien in einer akutesten Situa-
tion – Ihre beste Chance ein hohes und reifes 
Alter zu erreichen darin liegt, Ärzte und Kranken-
häuser zu meiden und sich über Ernährung, 
pflanzliche und andere Formen der natürlichen 
Medizin schlau zu machen.”

Dr. Allan Greenberg



https://youtu.be/3PKn0hL9aBs


Vogelgrippe: 40 Millionen Hühner getötet


"Soeben sind in den USA 40 Millionen Hühner not-
geschlachtet und der Tierkörpervernichtung zuge-
führt worden. Grund ist der Ausbruch des beson-
ders gefährlichen Vogelgrippe-Erregers H5N2. 

Derweil thematisieren die Medien vorwiegend die 
gestiegenen Preise für Eier, das Leid der Tiere 
wird nicht zur Kenntnis genommen. Es handelt 
sich um einen Exzess der Fleischgesellschaft, die 
keinerlei Mitgefühl für sogenannte Nutztiere mehr 
entwickelt und die Massenvernichtungen von Tieren 
lediglich für ein Preisproblem hält. 

Nur der Wechsel zu einer veganen Produktions- und 
Konsumweise kann dies grundlegend verändern 
und künftige Massenvernichtungen von Nutztieren 
ausschließen. Ebenfalls lassen sich Risiken durch 
Zoonosen am besten durch den mit der veganen 
Lebensweise verbundenen Aussteig aus 
der Nutztierhaltung beenden. (...)"


Weiterlesen auf:

www.vegan.eu/huehner_toetung



Samstag, 23. Mai 2015

Was bedeutet Tierethik?


 
"(...) Wenn wir sagen, dass jemand ethisch 
richtig oder falsch handelt, sagt das erstmal 
wenig aus. Damit man beurteilen kann, ob 
jemand richtig oder falsch handelt, muss die 
Beurteilung nach einem bestimmten 
Kriterium getroffen werden. 

Wenn das Kriterium beispielsweise die Maximie-
rung von Glück ist, dann ist eine Handlung ethisch 
(oder moralisch) richtig, wenn sie das Glück ma-
ximiert und falsch, wenn sie das Gegenteil bewirkt. 
Dies ist aber bereits eine bestimmte Auffassung 
von Ethik, nach der die Maximierung des Glücks 
das Kriterium zur moralischen Beurteilung einer 
Handlung ist. Aus jeder Auffassung von Ethik, die 
Handlungen nach einem für sie richtigem Kriterium 
beurteilt, geht hervor, wie moralisch richtig 
gehandelt werden soll. (...)"


Weiterlesen auf:


Klebefallen für Kleinnager



"Die Klebefalle für Kleinnager ist eine der 
grausamsten Methoden der Tiervernichtung. 

Wer es sich antun möchte, kann sich dieses 
Video anschauen. Die Tiere kleben mit den 
Körperteilen, mit denen sie die Klebefläche be-
rührt haben, sofort fest. Bei ihrem Befreiungs-
kampf können sie mit immer weiteren Körper-
stellen mit dem Klebstoff in Berührung kommen 
und so immer weiter festkleben. 

Sie reißen sich Haut und Fell aus und manchmal 
beißen sie sich gar die eigenen Beine ab, um 
frei zu kommen. Ihr Tod kann tagelang dauern. 
Als Entsorgungsmethode wird oft empfohlen, 
das lebende Tier gemeinsam mit der Falle 
in den Müll zu werfen. (...)"

 
Weiterlesen und zur Online-Petition:
www.vegan.eu/klebefallen
 


Schafe & Ziegen


Wie Schafe und Ziegen in Deutschland 
leben müssen

"Schafe und Ziegen gehören wie auch Rinder zu 
den wiederkäuenden Säugetieren. Ihr Leben ver-
bringen sie je nach Rasse am liebsten auf saf-
tigen Weiden oder in den Bergen. 

Wegen ihres Fleisches oder ihrer Milch werden 
aber leider immer mehr Schafe und Ziegen inten-
siv gehalten, müssen ihr Leben also dauerhaft im 
Stall verbringen. Zudem werden auch sie züchte-
risch so verändert, dass sie schneller mehr 
Fleisch ansetzen und mehr Milch geben. 

Für beide Tierarten gibt es jedoch noch immer keine 
speziellen und gesetzlich geregelten Haltungsbe-
dingungen und somit ist es schwer, gegen die 
schlechten Zustände vorzugehen. (...)"

 
Weiterlesen auf:
www.peta.de/schafe-ziegen


Leder oder Pelz?



"Ist Leder jetzt besser oder schlechter als Pelz? 
Die Antwort lautet: Leder ist genauso schlimm 
wie Pelz. Leder ist nämlich keineswegs ein „Ab-
fallprodukt“ der Fleischindustrie, sondern ein 
weltweiter Wirtschaftszweig mit mehr als 
80 Milliarden US-Dollar Umsatz pro Jahr. 

Die Haut eines Tieres zu tragen bedeutet immer, 
dass dieses Tier Qualen erleiden musste und ge-
waltsam getötet wurde. Darum wollen immer 
mehr Menschen und Promis, wie Stella McCart-
ney oder Joaquin Phoenix, die rücksichtslose 
Lederindustrie nicht länger unterstützen. (...)"


Weiterlesen auf:
http://www.peta.de/pelz-oder-leder#.VWCoJ4Vq3FU


... in jeder Form



"Als Künstler und überzeugter 
Naturfreund bin ich gegen 
Tierquälerei in jeder Form."

Artur Sowinski,
Künstler / Maler

 


Artgerecht ist nur die Freiheit



"Ingolf Bossenz über eine Studie zum elenden
Los der Legehennen: Dass das Los gefiederter
Kreaturen dennoch wieder einmal ins mediale
Licht geriet, liegt an einer Studie von Foodwatch.
Darin prangert die Verbraucherorganisation
Missstände in der Legehennen-Haltung an. (...)"


 


Böses durch Freundlichkeit beseitigen



"Wir sind dagegen, Tieren das Leben zu nehmen; 
wir sind angewidert von der Gier und Ignoranz 
im täglichen Leben.

Deshalb sollten wir die Unterbringung von Tieren 
in Schutzgebieten bewerben und daran arbeiten, 
möglichst vielen das Leben zu retten.

Mit solchen Aktivitäten wollen wir die Tötungs-
maschinerie durch Freundlichkeit beseitigen.
Wir müssen daran arbeiten, dass die Tiere ihr 
tiefsitzende Angst vor uns menschlichen 
Wesen verlieren können."

 

Donnerstag, 21. Mai 2015

111 Gründe



101 Gründe vegan zu leben 

Ein Vortrag mit James Wildman, Dozent für 
Tierrecht bei Animal Rights Foundation in Florida.

Zum Thema Veganismus haben wir schon einige 
Dokumentationen gesehen und allgemein finde wir 
gefilmte Vorträge eher langweilig. Und trotzdem 
hat uns der Vortrag “101 Reasons to Go Vegan” 
von James Wildman (animal rights foundation of 
florida) sehr gut gefallen. Mit seiner humorvollen 
Art fesselt er das Publikum. 

Er informiert über die Herkunft von Milch, Eier 
und Fleisch und erklärt , warum der Konsum über-
flüssig ist. Der Vortrag ist in englischer Sprache, 
aber es gibt einen deutschen Untertitel.

Sehr sehenswert und informativ, bitte 
unbedingt weiter teilen!


Weiterlesen bzw. zum Vortrag / Video:

http://bewusst-vegan-froh.de/111-gruende


Mittwoch, 13. Mai 2015

1,5 Mio. Puten in Österreich!



"In Österreich werden jedes Jahr rund 1,5 Millionen 
Puten, also domestizierte Truthühner, geschlachtet. 

Die männlichen Tiere mästet man dabei bis zu ei-
nem Körpergewicht von mehr als 20 kg, die weibli-
chen bis zu 13 kg. Puten sind die vergessenen Tiere 
im Tierschutz, es gibt kaum Einschränkungen in der 
Haltung, nur bei den Besatzdichten gibt es eine 
Obergrenze. Doch diese wollte die Putenindustrie so 
dramatisch erhöhen, dass eine dringende Untersu-
chung dieser Tiernutzungsform zwingend wurde. 

Und dabei zeigt sich ein Skandal nach dem anderen. 
Nur noch bei Puten werden routinemäßig ohne Betäu-
bung und Schmerzausschaltung die Schnäbel gekürzt, 
und nur Puten müssen routinemäßig tief in ihrem 
eigenen Kot stehen, über viele Monate hinweg! (...)"


Weiterlesen auf:
http://vgt.at/Puten


Dienstag, 12. Mai 2015

VetMed Wien quält Tiere



"(...) Dennoch gab es im Jahr 2014 in Öster-
reich insgesamt 36 Tierversuche, deren Ziel 
es war, die Nutztiere an die intensiven Haltungs-
bedingungen in Tierfabriken anzupassen und sie 
noch effizienter ausbeuten zu können, um den 
Profit zu erhöhen. Dazu werden Maßnahmen 
zur Steigerung der Milchleistung, der Eierlege-
leistung, des Fleischansatzes oder auch 
der Fruchtbarkeit erprobt. 

Die komplette Liste der 36 Tierversuche im 
Namen der Tierindustrie aus dem Jahr 2014:

www.martinballuch.com/tierversuche-oesterreich-2014

(...)"


Zum gesamten Artikel über die 
grausigen Tierversuche in Wien:
www.vgt.at/VetMed_Wien


9 Gründe für ein Verbot der Fuchsjagd


Die Fakten sprechen für die Füchse

Aus Beuteneid und der Lust am Töten werden 
jedes Jahr allein in Deutschland etwa 500.000 
Füchse von Jägern getötet. Ein Grund für die 
massenhafte Bejagung der Tiere besteht jedoch 
nicht, denn die von den Jägern angeführten 
Argumente beruhen auf längst widerlegten 
Annahmen und dem Jägerlatein.


Weiterlesen auf:

www.peta.de/fuchsjagd


Tod für Fleisch: niemals tiergerecht



"Die Begriffe tiergerechtes Schlachten oder 
humane Schlachtung sind wohl vielen Menschen 
geläufig. Als Grund dafür werden unter anderem 
die in Deutschland zulässigen und im Regelfall 
vorgeschriebenen Betäubungsmethoden vor dem 
eigentlichen Töten aufgeführt. 

Dass aber jede dieser Methoden Qualen und 
Schmerzen für das Tier bedeutet und dass ein 
Tod im Schlachthof niemals tiergerecht sein kann, 
ist bei genauerer Betrachtung der Betäubungs-
methoden in deutschen Schlachthäusern 
nicht zu übersehen."

 
Weiterlesen auf:  


Sonntag, 10. Mai 2015

Grundbedürfnisse von Kühen



"Natürlicherweise würden Kühe in Sozialverbän-
den von etwa 20 Tieren leben, mit einer klaren 
Rangordnung und einem Leittier. Bis zu 10 Stun-
den am Tag verbringen Kühe mit Grasen. 

Währenddessen bewegen sie sich langsam vor-
wärts und legen so mehrere Kilometer am Tag 
zurück. Zwischen den Phasen der Nahrungsauf-
nahme legen sie sich immer wieder zum Wieder-
käuen nieder. Kühe erreichen ein Gewicht 
von etwa 500 – 800 kg. 

Ihre natürliche Lebenserwartung liegt bei 18 – 25 
Jahren. Kühe verfügen über ein Langzeitgedächt-
nis und sind imstande, voneinander zu lernen. 
Sie sind sehr neugierige und intelligente Tiere."


Weiterlesen auf:
https://vebu.de/Milchproduktion

Die besten Alternativen zu Tiermilch:

http://vebu.de/tiermlich-alternativen


Mutterliebe



"Wie intelligent muss eine Mutter sein, um ihr 
Kind zu schützen? Mutterliebe macht nicht an 
der Artgrenze halt. Wer Tiere kennt, weiß ganz 
genau, wie liebevoll sich Katzen-, Kuh- oder 
Schweinemütter um ihren Nachwuchs kümmern. 

Und wie sehr Mutter und Kind leiden, wenn sie - 
wie in der sogenannten Nutztierhaltung - unfrei-
willig getrennt werden. Leiden, das man durch 
eine vegane Lebensweise ganz einfach verhindern 
kann. Diese berührende Geschichte einer Kuh 
und ihres Kalbes zeigt, dass Mutterliebe 
keine Grenzen kennt."

VEBU-News




Dienstag, 5. Mai 2015

Schuld



"Wenn ein Tier leidet, 
sind wir alle schuldig."

Albert Schweitzer