Freitag, 3. Juli 2015

Gründe für den Veganismus



"Welche Gründe gibt es für den Veganismus? 
Warum ernähren sich Menschen vegan?

Die wichtigsten Gründe für den Veganismus 
sind die Gesundheit, der Tierschutz, der Um-
weltschutz und der religiöse oder spirituelle 
Glaube. Die meisten Veganer entscheiden sich 
allerdings aus mehreren Gründen für ihren 
Lebensstil – zum Beispiel, weil sie sich sowohl 
der Natur, als auch den Tieren verbunden füh-
len. Oft ergeben sich aus der Beschäftigung 
mit einem Aspekt weitere Erkenntnisse 
und bestärken die Entscheidung. (...)"

 


Dienstag, 30. Juni 2015

EARTHLINGS - überarbeitet


"In den letzten Monaten wurde EARTHLINGS 
komplett neu überarbeitet und vertont. Mit der 
grandiose Stimme des Sprechers Helmut Krauss 
erlebt ihr den Film in der deutschen Version nun 
authentischer als jemals zuvor.

Zu den schon bekannten herzzerreißenden Szenen 
passt die aussagekräftige Stimme des 'Paten' einfach 
unsagbar gut und so wird nun auch das letzte Argu-
ment 'Der Film ist ja nur auf englisch online, den 
schaue ich mir nicht an' entkräftet.

Ihr könnt den Film ab sofort online anschauen auf 
www.earthlings.de und bald auch herunterladen 
für euren USB Stick.

Wir bedanken uns bei allen die tagtäglich für eine 
bessere Welt kämpfen, den Menschen, die EARTH-
LINGS mit Kreide, Links, Flyer und Aufkleber ver-
breiten, bei Helmut, Mauro Silver Pittino & Curtis 
(Silver-Stage) und Tobias Irl für die Übersetzung, 
sowie bei Norman Gagg für die Verbindung zwischen 
Film & Kino und - last but not least - bei Aleks für 
die unentbehrliche Hilfe & Verbreitung."

 


Samstag, 27. Juni 2015

Zink und Schwangerschaft



"Zink gehört zu den kritischen Nährstoffen, 
auf die Veganer und Vegetarier besonders 
achten müssen. Bei vielen Nährstoffen, wie 
z. B. Folsäure, Vitamin C oder Magnesium, 
ist die Versorgung von Personen, die sich 
vegetarisch oder vegan ernähren, typischer-
weise besser als die Versorgung von Fleisch-
esser mit omnivorer Kost. Aber es gibt auch 
einige Nährstoffe, wie Calcium, Vitamin B12 oder 
eben Zink, auf die Vegetarier und Veganer ein 
besonderes Augenmerk richten müssen. (...)"

 


Gedankenlosigkeit



"Wenn Euch jemand einen Mercedes Kombi, 
350 CDI, Baujahr 2014, alle Extras, 8000 km, 
ohne Schäden, für 6000 Euro anbieten würde ... 
Ihr würdet ihn nicht kaufen, denn da muss ja 
etwas faul sein. Und es wäre auch 
garantiert etwas faul.

Wenn man auf Ebay was verkauft, wird gefeilscht, 
gedealt, nach Rechnungen, Restgarantie und 
Originalverpackungen gefragt bis zum Erbrechen. 
Bei Gartenmöbeln und Handy´s wird recherchiert 
bis der Arzt kommt, es werden Testberichte ge-
wälzt und hin- und hergerechnet und überlegt 
und jegliche Vor- und Nachteile abgewogen.

Aber wenn 1 kg Schweinenacken 2,99 € kostet, 
ein ganzes Huhn 1,99 € und eine ganze Platte 
voller marinierter "Grill-Köstlichkeiten" mit 1,2 kg 
Gewicht 3,49 €, dann wird das freudestrahlend in 
den Einkaufswagen gepackt. Ohne eine Sekunde 
darüber nachzudenken, dass es vollkommen un-
möglich ist, dass dieses Tier auch nur den Hauch 
eines Lebens gehabt haben könnte. Und was man 
diesen Tieren alles an Medikamenten und Hormo-
nen verabreichen musste, damit sie die wenigen 
Wochen bis zu ihrer Tötung überhaupt halbwegs 
überleben ... darüber denkt man auch nicht nach.

Denn eins dürfte ja klar sein: Aus kranken Tieren 
kann kein gesundes Fleisch entstehen (wenn es 
das überhaupt gibt). Und anstatt sich einen großen 
Sack Kartoffeln zu kaufen, ein paar Säckchen Boh-
nen, Linsen, Reis, Kichererbsen, Nüsse, und sich 
mit Gemüse und Obst einzudecken, wird lieber, 
weil´s ja soooo billig ist, noch ne Grillplatte gekauft. 
Dabei könnte man sich von den pflanzlichen Alter-
nativen gesünder, länger und billiger ernähren.

Fleisch zu essen ist unlogisch, unzeitgemäß und ist 
einfach nur ein Gewohnheitsritual und somit eine 
schlechte Angewohnheit aus der Vergangenheit, so 
wie Rauchen, die man so langsam ablegen sollte. 
Wer nicht genügend Mitgefühl besitzt, es den Tieren 
zuliebe zu tun, der sollte es mindestes für seine eige-
ne Gesundheit tun, für den Klimaschutz, für unser 
Gesundheitsystem, das nun mal eine Solidarge-
meinschaft darstellt ... und für unsere Erde."

by Andreas Bär Läsker


 


Pflanzenliebe



"Praktisch aus dem Nichts entdecken nicht 
wenige Menschen spontan ihre unfassbare 
Liebe zu Pflanzen, aber irritierenderweise 
immer nur, weil ich aktuell welche esse. 
Das ist noch nie einfach so passiert, früher, 
als ich auch noch andere Sachen aß. Nie ist 
ein Kumpel in Wehklagen ausgebrochen 
während wir bei Burgern und Pommes 
zusammen saßen angesichts der furcht-
baren Kartoffel-Qualen, die unser 
Menü verursachte. (...)"

 


Mittwoch, 24. Juni 2015

Vegan ist das Gegenteil von extrem



„Vegan ist zu extrem“, dies ist eine häufige An-
sicht von Fleischessern, selbst von solchen, die 
der veganen Ernährung durchaus aufge-
schlossen gegenüber sind. 

äußerten immerhin 43,4% der befragten Fleisch-
esser, dass die Extremität der veganen Lebens-
weise der Grund dafür sei, dass sie selbst 
nicht vegan leben würden.

 
Weiterlesen auf:
www.vegan.eu/moderat


Samstag, 20. Juni 2015

Massentierhaltung und Kinderaugen



"We showed five kids photos of 
how animals are raised on farms. 
Here's what the thought about it."

"Wir haben fünf Kindern gezeigt, 
wie Tiere auf Farmen gehalten werden. 
So haben sie reagiert."


Zum Video:
https://youtu.be/WSF-uZ3fWRo


Wir müssen lernen, die Welt wieder so klar zu sehen, 
wie es Kinder tun. Zu fühlen, wie nur Kinder in der 
Lage scheinen, ohne wirklichen Eigennutz. 
Leid verstehen, wenn wir es sehen und nicht schönreden 
oder nach Ausflüchten, nach Entschuldigen suchen.

Wenn Erwachsene Vorbilder für Heranwachsende sein 
möchten, dann wird es Zeit, sich zu 
Vorbildern zurückzuentwickeln ...


Freitag, 19. Juni 2015

Academy of Nutrition and Dietetics (A.N.D.)



"Die US-amerikanische Academy of Nutrition 
and Dietetics (A.N.D.), die weltweit größte 
Ernährungsorganisation, hat Ende April ihr 
Positionspapier zu vegetarischen Ernährungs-
formen (dazu zählt die A.N.D. auch die vegane 
Ernährung) aktualisiert. Wie schon die frühere 
Fassung des Papiers enthält auch die neuere 
erfreulicherweise wieder eine detaillierte und 
überwiegend positive Grundhaltung gegenüber 
einer vegetarischen und veganen Ernährung."

 


Samstag, 13. Juni 2015

Perspektivwechsel



„Etwas Ähnliches war Gary und Gillian Cutick 
passiert. Im Stau steckengeblieben, waren sie 
direkt hinter einem großen LKW voller dicht 
gedrängter Schweine zum Stehen gekommen.

In die metallenen Außenwände des LKW waren 
ovale Öffnungen geschnitten, die Luft ins Innere 
ließen. Die Schweine im hinteren Teil des LKW 
sahen aus den Öffnungen heraus, einige von 
ihnen standen auf ihren Hinterbeinen, 
um besser sehen zu können.

So kam es, dass dort direkt vor Gary und Gillian 
zehn vielleicht mehr Augenpaare waren, die auf 
sie hinuntersahen. Und da waren Gary und Gillian, 
ohne den Blicken ausweichen zu können, 
die ihrerseits schauten.

Eine perfekte Situation für einen Perspektivwechsel.

Was sie bisher immer als etwas, 'das in Plastik ver-
packt ist' gesehen hatten, war plötzlich 'jemand, 
der getötet wird'. Ohne ein Wort darüber zu wech-
seln, entschieden beide in diesem Augenblick im 
Stau, dass sie niemals mehr Schweine-
fleisch essen würden.

Es war, wie Gary es beschrieb, 'ein kleiner Beitrag 
dazu die Dinge besser zu machen.'

Später, als sie darüber sprachen, was ihnen wäh-
rend der Autofahrt geschehen war, stimmten sie 
beide darin überein, dass die Entscheidung kein 
Schweinefleisch mehr zu essen willkürlich war. 
Andere Tiere werden auch an jene Orte gebracht, 
von denen kein Tier zurückkehrt.

Als sie nach Hause kamen entsorgten sie 
Einiges aus ihrem Kühlschrank.“

Auszug aus Empty Cages von 
Tom Regan, Philosoph und Tierrechtler

 


Sonntag, 7. Juni 2015

Vegan gegen den Welthunger


Vegane Lebensweise bekämpft 
den Welthunger

"(...) Je mehr tierische Produkte wir essen, 
desto weniger Menschen können wir ernäh-
ren, da die Ressourcen und Anbauflächen 
begrenzt sind, ja sogar immer kleiner werden. 
Der Konkurrenzkampf zwischen der Tierin-
dustrie und den Hungernden dieser Welt um 
Getreide verschärft sich weiter. 

Würden jedoch alle Menschen vegan leben, 
gäbe es genug Nahrung für 12 Milliarden 
Menschen, da so die Feldfrüchte unmittel-
bar der Ernährung der Menschen 
zugutekommen würden. (...)"

 


Samstag, 6. Juni 2015

Trolle soll man nicht füttern



"(...) Das ist traurigerweise eines der Grund-
probleme unserer Gesellschaft: Menschen, 
die sich gut fühlen, wenn sie es schaffen, 
dass andere sich schlecht fühlen. Und es 
steckt auch eine Art Machtgefühl dahinter. 
Es ist eben leicht, online mutig zu sein. 

Im Internet Hass und Missgunst abzubekom-
men ist leider weit verbreitet und bei weitem 
nichts was nur Veganer betrifft. Jedenfalls kann 
man es Veganern vermeintlich mal richtig 
geben, indem man darauf hinweist, dass 
man Gewalt an den Lebewesen verursacht 
für die sie sich einsetzen. Und man freut sich 
darüber das diese nichts dagegen tun können. 

Viele Menschen die argumentativ nicht überzeu-
gen können, wollen dann eben wenigstens provo-
zieren. Das ist vor allem auch eine Trotzreaktion. 

Dagegen kann man argumentativ vermutlich auch 
relativ wenig tun. Das Klügste ist es wohl, sich 
nicht ebenfalls auf dieses Niveau zu begeben und 
gegebenfalls sachlich zu bleiben oder gar nicht 
weiter darauf einzugehen. Trolle sollte man 
nicht füttern. Auch nicht vegan. (...)"

Der Artgenosse

 


Dienstag, 2. Juni 2015

A different Civilization



"(A vegan world) would be certainly a 
different civilization, and the first one 
in the whole ouf our history that would 
truly deserve the title of being a civilization."


Mitglieder unserer Familie



"Menschen haben Tiere oft schlecht behandelt. 
Ich habe die große Hoffnung, dass wir dies ver-
ringern können und dass ein Verständnis, dass 
Tiere Mitglieder unserer Familie in dieser 
Welt sind, sich überall verbreiten kann. "

S. H. der 17. Gyalwang Karmapa



/www.facebook.com/DVAChapterGermany


Dienstag, 26. Mai 2015

Innehalten & Zuhören


"Die Tiere sprechen vielleicht nicht unsere 
Sprache, aber wenn wir nur eine Sekunde i
nnehielten und hinhörten, würden wir 
ihre Hilfeschreie hören."

Javier Moreno,
Mitgründer von Animal Equality


 


Sonntag, 24. Mai 2015

BIO schützt die Tiere nicht!



“Ich dachte, ich wüsste was mich erwartet. 
Ich dachte, ich wäre vorbereitet. Aber was 
ich in diesen beiden Betrieben gesehen habe, 
hat mich sehr erschüttert ... So viele Tote. 
So viele verletzte, schwer verletzte und offen-
sichtlich kranke Hennen, so viele. 

12.000 waren dort in jedem Stall. Üblich für 
Biobetriebe. Besonders eine Henne werde ich 
nie vergessen: Sie war schon tot. In ihrem 
völlig zerschundenen Körper konnte
 ich noch ein Ei erkennen.”

 
Ein Ermittler von Animal Equality zur aktuellen 
Recherche in zwei Bio-Legehennenbetrieben.
Bio schützt die Tiere nicht. Dieses Leid ist 
vermeidbar. Bitte entscheidet euch 
für Mitgefühl und gegen Tierqual:  



Hitler war (kein) Vegetarier!



"(...) 'Hitler war doch auch Vegetarier!' 
Ein haltloses Mantra, das innerhalb einer 
Veganismus-Debatte jeder Logik entbehrt. 
Erstens, aber nicht ausschlaggebend: Die 
Nazis ließen vegetarische Organisationen 
sogar verbieten und Hitler selbst war zwar 
kein Vegetarier, jedoch der fleischlosen Diät 
via Lippenbekenntnis zugeneigt. (...)"

 
Zum gesamten Artikel:

www.vegan.at/kein-vegetarier
 
 

Formen der natürlichen Medizin



“Als Arzt im Ruhestand kann ich ehrlich sagen, 
dass – außer Sie seien in einer akutesten Situa-
tion – Ihre beste Chance ein hohes und reifes 
Alter zu erreichen darin liegt, Ärzte und Kranken-
häuser zu meiden und sich über Ernährung, 
pflanzliche und andere Formen der natürlichen 
Medizin schlau zu machen.”

Dr. Allan Greenberg



https://youtu.be/3PKn0hL9aBs


Vogelgrippe: 40 Millionen Hühner getötet


"Soeben sind in den USA 40 Millionen Hühner not-
geschlachtet und der Tierkörpervernichtung zuge-
führt worden. Grund ist der Ausbruch des beson-
ders gefährlichen Vogelgrippe-Erregers H5N2. 

Derweil thematisieren die Medien vorwiegend die 
gestiegenen Preise für Eier, das Leid der Tiere 
wird nicht zur Kenntnis genommen. Es handelt 
sich um einen Exzess der Fleischgesellschaft, die 
keinerlei Mitgefühl für sogenannte Nutztiere mehr 
entwickelt und die Massenvernichtungen von Tieren 
lediglich für ein Preisproblem hält. 

Nur der Wechsel zu einer veganen Produktions- und 
Konsumweise kann dies grundlegend verändern 
und künftige Massenvernichtungen von Nutztieren 
ausschließen. Ebenfalls lassen sich Risiken durch 
Zoonosen am besten durch den mit der veganen 
Lebensweise verbundenen Aussteig aus 
der Nutztierhaltung beenden. (...)"


Weiterlesen auf:

www.vegan.eu/huehner_toetung



Samstag, 23. Mai 2015

Was bedeutet Tierethik?


 
"(...) Wenn wir sagen, dass jemand ethisch 
richtig oder falsch handelt, sagt das erstmal 
wenig aus. Damit man beurteilen kann, ob 
jemand richtig oder falsch handelt, muss die 
Beurteilung nach einem bestimmten 
Kriterium getroffen werden. 

Wenn das Kriterium beispielsweise die Maximie-
rung von Glück ist, dann ist eine Handlung ethisch 
(oder moralisch) richtig, wenn sie das Glück ma-
ximiert und falsch, wenn sie das Gegenteil bewirkt. 
Dies ist aber bereits eine bestimmte Auffassung 
von Ethik, nach der die Maximierung des Glücks 
das Kriterium zur moralischen Beurteilung einer 
Handlung ist. Aus jeder Auffassung von Ethik, die 
Handlungen nach einem für sie richtigem Kriterium 
beurteilt, geht hervor, wie moralisch richtig 
gehandelt werden soll. (...)"


Weiterlesen auf:


Klebefallen für Kleinnager



"Die Klebefalle für Kleinnager ist eine der 
grausamsten Methoden der Tiervernichtung. 

Wer es sich antun möchte, kann sich dieses 
Video anschauen. Die Tiere kleben mit den 
Körperteilen, mit denen sie die Klebefläche be-
rührt haben, sofort fest. Bei ihrem Befreiungs-
kampf können sie mit immer weiteren Körper-
stellen mit dem Klebstoff in Berührung kommen 
und so immer weiter festkleben. 

Sie reißen sich Haut und Fell aus und manchmal 
beißen sie sich gar die eigenen Beine ab, um 
frei zu kommen. Ihr Tod kann tagelang dauern. 
Als Entsorgungsmethode wird oft empfohlen, 
das lebende Tier gemeinsam mit der Falle 
in den Müll zu werfen. (...)"

 
Weiterlesen und zur Online-Petition:
www.vegan.eu/klebefallen