Donnerstag, 18. Dezember 2014

Karnistische Mentalität


"(...) Karnismus lehrt uns also nicht nur ge-
waltvollen Handlungen nachzugehen, ohne 
dass wir es merken, sondern uns selbst 
auch noch darin zu bestätigen. 

'Schließlich sind es ja nur Tiere.' - Es ist die 
karnistische Mentalität, die uns dazu veranlasst, 
komplette Kontrolle über Leben und Tod von 
Individuen mit weniger Macht auszuüben, nur 
weil wir es können. Tiere zu essen ist nicht 
einfach nur eine Sache persönlicher Ethik, es 
ist das unausweichliche Resultat einer tief 
verwurzelten, unterdrückenden Ideologie."

 


Vernichtungslager



“Die Nazis unterhielten Vernichtungslager 
mit menschlichen Insassen, und wir unterhalten 
Vernichtungslager mit tierlichen Insassen.”

Helmut F. Kaplan, 
österr. Autor und Tierrechtler


www.perlentaucher.de/buch/charles-patterson


Hörbuch "Tiere essen"



von Jonathan Safran Foer

(sollte dieser Link irgendwann nicht mehr aktuell 
sein, bitte Bescheid geben und / oder eigenständig 
auf YouTube suchen, lieben Dank!)


Inbegriff von Männlichkeit



"(...) Für mich ist es der Inbegriff von 
Männlichkeit, denn es gibt weniger 
Sachen, die maskuliner sind als dass 
man sich hinstellt und sagt, ich hab' 
keinen Bock, dass ein Tier getötet wird 
oder darunter leidet, dass ich esse (...)."

Vega,
dtsch. Rapper


 


Verdammtes Vieh



"(...) 'Wenn ich mit Menschen- und mit Engel-
zungen redete und hätte der Liebe nicht, so 
wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende 
Schelle', schrieb Paulus im 1. Brief an die Ko-
rinther. Nun, Liebe ist schon da. Allerdings nicht 
zu den Tieren, sondern zum höchstmöglichen 
Profit, der sich aus ihnen pressen lässt."

mit freundlicher Genehmigung des Autors
Ingolf Bossenz


Zum gesamten Artikel:
www.neues-deutschland.de/verdammtes-vieh


Samstag, 13. Dezember 2014

Newsletter ProVegan: Ausgabe 50/2014



u. a. mit folgenden Themen:

  • Lesenswertes Interview mit Dr. med. Hanno Platz
  • „Du Fotze!“, brüllt die Treiberin das hilflose Kalb an – „Nach 5 Tagen Verfolgung solcher Transporte nach Spanien bleibt bei mir nur das blanke Entsetzen zurück“ 
  • Eine Säugetiermutter gibt nur Milch, wenn sie ein Kind geboren hat – die Konsequenzen könnten schlimmer nicht sein
  • Anpassen oder mutig nicht anpassen – entscheiden Sie sich!
  • Warum vegan? – eine Zusammenfassung der Veganen Gesellschaft Schweiz
  • ZDF-Frontal 21: Antibiotika in der Putenmast

u. v. m., zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/newsletter


Montag, 8. Dezember 2014

Moderner Karnismus



“Der moderne Karnismus baut auf flächen-
deckender Gewalt auf. Dieses Ausmaß an 
Gewalt ist notwendig, um genug Tiere zu 
schlachten, damit die Fleischindustrie ihre 
derzeitigen Gewinnmargen halten kann. 

Der Karnismus ist derart gewalttätig, dass die 
meisten Menschen nicht bereit sind, Zeugen 
dieser Gewalt zu werden. Und wer es doch wird,
 für den kann es verstörende Folgen haben.”

Melanie Joy, 
US-amerikanische Psychologin und Autorin

 


Reinigungsrituale



"In vielen Kulturen gibt es Reinigungsrituale, 
die Schlachter durchschreiten müssen, bevor 
sie in Kontakt mit anderen Menschen der Ge-
sellschaft kommen. Das ist sehr interessant, 
denn es offenbart das scheinbar innewohnende 
Unbehagen vieler Menschen in aller Welt, wenn 
es um das Schlachten und das Essen von Tieren 
geht. Fleischessen steht im Widerspruch zu 
den Grundwerten der meisten Menschen."

Dr. Melanie Joy,
Sozialpsychologin


 


Was für eine unerträgliche Schande!



"Täglich sterben etwa 6.000 - 40.000 Kinder 
an Hunger, während ca. 40 % der weltweit 
gefangenen Fische, ca. 50 % der weltweiten 
Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten 
Sojaernte an die Nutztiere der Fleisch- und 
Milchindustrie verfüttert werden, was zum 
großen Teil sogar aus den Hunger-
ländern stammt. 

80 % der hungernden Kinder leben in Ländern, 
die einen Nahrungsüberschuss produzieren, 
doch die Kinder bleiben hungrig und verhungern, 
weil der Getreideüberschuss an Tiere 
verfüttert bzw. exportiert wird.

Das Bezahlen für das systematische Quälen und 
Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den 
tiefsten Punkt an Würdelosigkeit, den ein 
Konsument erreichen kann.

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern 
lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Me-
thode um auf friedfertige Weise den wichtigsten 
Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und 
die eigene Gesundheit zu leisten."

Ernst Walter Henrich


 


Hunde - Nutztiere



"In Thailand werden Hunde so behandelt 
wie in Europa die Nutztiere."

"Wenn Du Tierquäler stoppen möchtest, 
dann beginn bei Dir selbst und werde vegan."

Jamison Scala

 
 
 

Jagd - Tarnung des Mordes



"Jetzt stellen Sie sich vor, da kommt eine 
Kugel geflogen und zerstört einen göttlichen 
Bauplan. Das war für mich der Grund, den 
guten Hirsch abzulehnen. 

Ich war damals vom jagdlichen Schießen schon 
ferner denn je, weil auch der beste Schuss die 
Zerstörung eines göttlichen Bauplanes ist. Ich 
bin von Saulus zum Paulus geworden. 

Ich selber habe 54 Jahre gejagt, aber heute muss
ich sagen, dass all der Zauber, mit dem sich die 
Jäger umgeben - wie z. B. dem toten Tier noch ein 
grünes Zweiglein zwischen die Zähne klemmen -, 
nur eine Tarnung des Mordes ist."

Prof. Richard Finke, 


Abhängigkeit



"Der Mensch hängt am Fleisch, 
wie ein Ertrinkender am Senkblei."

Hagen Rether, 
dtsch. Kabarettist

 


Fleisch, Frauenverachtung & Umweltzerstörung



Newsletter Vegan.eu vom 07.12.2014


Liebe Leserinnen und Leser von vegan.eu,

wir möchten euch gerne auf zwei Artikel aufmerksam machen. Wir bitten euch, diese Artikel auch im Internet zu verlinken - danke!

 

Fleisch, Frauenverachtung und rohe Gewalt

Amy Calvert hat in einem aufschlussreichen im Journal of International Women’s Studies die Zusammenhänge zwischen Hypermaskulinität, Frauenunterdrückung und Fleischkonsum herausgearbeitet. Fleisch erscheint als Ausdruck roher Gewalt, einer Gewalt, die sich gegen Frauen und gegen Tiere richtet. Alle4rdings werden diese Zusammenhänge oftmals nicht erkannt und die Mehrheitsgesellschaft schirmt sich durch Formveränderungen und raffinierte Zubereitungen von der blutigen und gewaltvollen Realität ihres Fleischkonsums ab. Dem können und sollten vegan lebende Menschen konsequent den Veganismus als friedfertige, menschenwürdige, ökologisch verträgliche, prosoziale und mitfühlende Lebensweise entgegenstellen.

 

Weltweite Umfrage: Vielen Menschen ist unbekannt, wie sehr ihr Fleischkonsum der Umwelt schadet

Soeben hat Chatham-House eine weltweite Umfrage in 12 Ländern durchgeführt , um das Bewusstsein über die klimaschädlichen Auswirkungen der Fleisch- und Milchproduktion sowie den Änderungswillen der befragten Teilnehmer zu erfassen. Im Ergebbis zeigt sich, dass die Öffenltichkeit weltweit nur unzureichend informiert ist über die negativen Auswirkungen der Milch- und Fleischproduktion auf das Weltklima. Dabei schaden Produktion und Konsum von Tierprodukten dem Klima mehr als der Verkehr. Vegan ist entsprechend die umweltverträglichste Lebensweise, wobei aber der Weg zu einer veganen Gesellschaft über die schrittweise Verminderung des Konsums und der Produktion von tierischen Lebensmitteln führt.


Viele vegane Grüße sendet euch


Euer Vegan.eu-Team


Newsletter ProVegan: Ausgabe 49/2014



u. a. mit folgenden Themen:

  • Ideal für Ihre Weihnachtsküche – und als Weihnachtsgeschenk für alle die Sie mögen!
  • Geben Sie Ihrem Kind auch Zigaretten?
  • Studie: Nur ein Ei pro WOCHE vergrössert das Risiko für Diabetes um 76 %
  • Massentierquälerei und Massenmord – wofür eigentlich?
  • Ist der Mensch von Natur aus gut?
  • In 65 % der Fleischproben antibiotikaresistente Keime

u. v. m., zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/newsletter


Donnerstag, 4. Dezember 2014

ÄgT-Newsletter vom 03.12.2014


 Bitte helfen Sie mit, unser neues Projekt „Mausmobil“ zu realisieren!

Im Sommerhalbjahr 2015 wollen wir mit einem „Mausmobil“ durch Deutschland touren! Das ist ein Transporter mit auflackierter Botschaft, großer Leinwand im Heck, auf der laufend Filme gezeigt werden und einem Infostand daneben. Dadurch können wir unsere Argumente gegen Tierversuche und für eine tierversuchsfreie Forschung einer noch größeren Öffentlichkeit zugänglich machen. Denn das ist bitter nötig!

Doch das Mausmobil ist leider nicht zum Nulltarif umzusetzen. Wenn viele Menschen – auch mit kleinen Beträgen – das Projekt unterstützen, können wir Gas geben und das Mausmobil zum „Leben“ erwecken (Bitte schreiben Sie uns jetzt (noch) nicht, dass wir auch in Ihre Stadt kommen sollen. Erst ab März fangen wir an, die Touren zu planen).

Weitere Infos finden Sie auf dem Spendenportal „betterplace“, wo alles für ganz unkompliziertes Spenden vorbereitet ist. Jeder Beitrag zählt – herzlichen Dank!

www.mausmobil.info


Aktuell: Tierversuchszahlen 2013
 

2.997.152 Tiere mussten 2013 in deutschen Versuchslabors leiden und sterben, rund doppelt so viele wie 1997, als die Statistik ihren vorläufigen Tiefpunkt erreichte. 

Zur Pressemitteilung >>



Weihnachtskarten mit süßen Tiermotiven

Set mit 4 Karten gleich in unserem Shop bestellen >>


Termine mit ÄgT-Beteiligung

06.12. Fackelmahnwache in Düsseldorf >>
06.12. Infostand im Tierheim Münster >>
07.12. Nikolauslauf im Trikot der ÄgT in Köln >>
10.12. Podiumsdiskussion mit Dr. Rolf Simon in Frankfurt >>
13.12. Infostand auf dem Veganen Weihnachtsmarkt Leipzig >>
20.12. Großdemo gegen Tierversuche in Tübingen >>


Sonntag, 30. November 2014

Humans are like trains ...



"Humans are like trains as they were both 
endowed with tremendous power. When 
staying on the right track, they convey, 
deliver, assist and facilitate. When derailed, 
however, they then cause horrific damage, 
heartbreaking destruction and 
irreparable devastation. 

Don't lead your life as a run-away train that 
destroys the world and its inhabitants. Instead, 
get on the righteous pathway by going vegan 
and this world will become a batter place for all."


Tierschutznews vom 26.11.2014



Zum Lesen der News bitte jeweilige Zeile anklicken:


Newsletter ProVegan: Ausgabe 48/2014



u. a. mit folgenden Themen:

  • „Zu viel Fleisch und zu wenig Gemüse im Schulessen“
  • 92 % aller kanzerogenen Giftstoffe in Nahrungsmitteln stammen aus Tierprodukten – allein schon 54 % aus Milchprodukten
  • Kurze Zusammenfassung über die Gesundheitsgefahren durch Fisch
  • Gute Geschäftsidee von Hiltl: „Pelz-Träger müssen draussen bleiben!“
  • Das sind die Opfer der jetzt überall sichtbaren Pelzkragenträger
  • DWD erwartet ‚klimatologischen Paukenschlag‘Gelebte und geförderte Perversion in der Schlachthausgesellschaft Österreichs

u. v. m., zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/newsletter


Samstag, 29. November 2014

Jagen: Eigennutz und Fressneid



"Nein, wir jagen, weil es uns Freude macht, 
und was wir Hege nennen, ist blanker Eigen-
nutz, gelegentlich Fressneid. Wir wollen den 
Habicht nicht fangen, weil uns die armen Fa-
sanen leid tun, weil wir ihnen das ewige Leben 
wünschen. Wir wollen Habicht, Wiesel, Fuchs 
und Co. nur ans Leder, weil wir deren Beute-
anteile selbst schlagen und kröpfen wollen." 

Bruno Hespeler, 
Fachjournalist (u. a. für Zeitschrift JÄGER, Berufsjäger)

 

 

Tiertransporte - Todestransporte



"Allein in Deutschland werden pro Jahr rund 
750 Mio. sogenannte 'Nutztiere' unter meist 
erschütternden Bedingungen gemästet und 
geschlachtet. Dafür werden die Tiere – in 
der Regel mehr als einmal – transportiert.

Der erste Tiertransport erfolgt häufig kurz 
nach dem Zurweltkommen, da 'Nutztiere
meistens in spezialisierten Betrieben gezüch-
tet und von dort aus zu den Mastbetrieben 
gebracht werden, die oft in andere Bundes-
länder oder sogar im Ausland liegen.

Wenn die Tiere 'schlachtreif' sind, werden 
sie zum Schlachthof gebracht. Da kleine, 
regionale Betriebe zunehmend durch  
ersetzt werden, werden die Tiertransporte 
immer länger. Im Falle der Lebendexporte wer-
den die Tiere teilweise tage- oder sogar wochen-
lang unter den oft grausamen Bedingungen 
transportiert (...)."


Weiterlesen auf:

http://albert-schweitzer-stiftung.de/tiertransporte